Journaling-Dateisysteme versprechen, ihre Integrität auch bei Systemausfällen zu bewahren - tatsächlich klappt das aber nur unter bestimmten Bedingungen. Zuerst muss der Admin dafür sorgen, dass die Voraussetzungen stimmen.
Storage
Das Prinzip von Rsnapshot ist nicht neu: Rsync und SSH kopieren zu sichernde Daten zyklisch auf einen anderen Rechner, inkrementelle Backups liegen platzsparend hinter Hardlinks. Die Funktionsvielfalt und das simple Setup suchen aber ihresgleichen.
Die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology (SMART) auf modernen Speichermedien liefert Kenngrößen zu deren gesundheitlichem Wohlbefinden. Die Smartmontools steuern diese Aktivitäten und informieren den Fileserver-Admin über einen bevorstehenden Plattentod.
Hochverfügbarkeit klingt gut und teuer. Unter Linux reichen aber auch bereits Standardkomponenten für ein ausfallsicheres Speichersystem aus vernetzten, räumlich verteilten Blockdevices.
Der Umstieg der Linux-Distributionen auf Kernel 2.6 verändert auch die Treiber für die Hardware. Welche der aktuellen Serial-ATA-Controller für den professionellen Einsatz mit Kernel 2.6 geeignet und welche Transferraten damit möglich sind, untersucht dieser Artikel.
Wir tischen wieder Heißes aus der freien Softwareküche auf: Linux und Digitalkameras sowie 54-MBit- WLAN-Karten, Debians Referendum zu Non-Free, Colin Watsons neuer Plan zur Sarge-Release, Ärger mit Debians Gnome-Paketen und Martin Michlmayrs Wiederwahl. Als Nachtisch gibt's rote Grütze.
Magneto-optische Laufwerke werden vornehmlich für die Archivierung und zum Transport von Daten verwendet. Das Hardwarelabor des Linux-Magazins ließ ein modernes MO-Laufwerk gegen DVD-RAM antreten - ein fairer Kampf?
Smartcards als sicheren Datenspeicher oder Passwortersatz verwenden erfordert eine entsprechende Leseeinheit am Rechner. Das Hardware-Labor untersuchte drei Geräte mit unterschiedlichen Schnittstellen auf ihre Linux-Tauglichkeit.
Der Preisverfall bei IDE-Festplatten eröffnet ihnen neue Einsatzmöglichkeiten als Backupmedien, denn sie kosten inzwischen etwa genauso viel wie DLT- oder AIT-Streamer-Bänder. Der Storage-Cluster der Uni Tübingen zeigt die Backup-Zukunft.
Es kreischt wie ein Zahnarztbohrer oder klappert wie ein Fernschreiber: Der Tod einer Festplatte lässt fast jedem kalte Schauer über den Rücken laufen. Wenn es beim Einspielen des Backups dann Probleme gibt, ist guter Rat sprichwörtlich teuer.
Firewire und USB 2.0 sind zwei viel versprechende Lösungen für externe Laufwerke, wobei USB mit höherer Datentransferrate, Abwärtskompatibilität und größerer Verbreitung lockt. Ein Vergleichstest von USB-2.0- und Firewire-Geräten sorgt jedoch für Überraschungen.










