E-Mails auf dem Server filtern befreit von überflüssigem Ballast: Die leistungsfähige Skriptsprache Sieve ist als RFC standardisiert. Unerwünschte Nachrichten mit Spam oder Viren können Sieve-Skripte automatisch löschen oder wegsperren, ohne den Maildienst damit zu belasten.
Spam
Ehrenhaft und unschuldig beteuern alle modernen E-Mail-Programme IMAP zu beherrschen. Von den süßen Versprechungen bleiben bei genauem Hinschauen jedoch nur noch einzelne Facetten übrig.
Das Linux-Magazin stemmt zwei Schwergewichte: Sebastian Wolfgartens Handbuch zu Apache 2 bringt es auf über 900 Seiten, das "Open Source Jahrbuch 2007" versammelt rund 40 Beiträge.
Der Spiritus Rector der Wikipedia wirft ein neues Projekt ins Rennen: Wikisaria soll den großen Suchmaschinen mit einer Mischung aus breiter Community und finanzieller Rückendeckung Konkurrenz machen.
Zwölf Tage nach Veröffentlichung eines ersten und einzigen Release Candidates hat die Mozilla Foundation die endgültige Version des Mail-Programms Thunderbird 2.0 freigegeben.
Spam nervt. Für Entspannung in den Mailboxen sorgen Spamfilter - vorausgesetzt sie wirken zuverlässig und verschonen die Empfänger mit Nebenwirkungen. Das Linux-Magazin hat fünf Appliances, zwei Service-Anbieter sowie die Filter von GMX und Web.de einem aufwändigen Langzeittest unterzogen.
Während Spamfilter den elektronischen Müll, der täglich die Inbox flutet, mühsam aussortieren, vermeiden einige Techniken von vornherein, dass Spammer eine E-Mail-Adresse belästigen. Welche tatsächlich helfen, verrät diese Analyse. Sie gibt auch gleich ein praktisches Beispiel.
Ein Open Relay zu konfigurieren ist das Schlimmste, was ein Mailserver-Admin anstellen kann. Spammer finden es umgehend und machen den MTA zur Dreckschleuder. Anhand von Exim sei hier eine Verhütungsstrategie erklärt, Clam AV und Spamassassin halten alle anderen Unannehmlichkeiten auf Distanz.
Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
Wer verdient am massenhaften Versand von Spam-Mails? Die Spam-Versender ganz sicher. Die Auftraggeber dagegen wissen es oft nicht einmal.
Normalerweise landen alle im Posteingang: gewünschte E-Mails, als Spam erkannter und der nicht erkannte Müll. Dieser Artikel entwickelt anhand von Qmail und Spamassassin eine Methode, die einerseits klassifizierten Spam in einen separaten Ordner schiebt und andererseits lernende Ordner einrichtet.
Manches Spam-Opfer hat den Hals so gestrichen voll, dass es zur Gegenwehr greifen und die Kommunikation der Müllversender blockieren will. Zur Wahl stehen die Verbindungen der Harvester (Adressensammler) und Bulkmailer (Spamschleudern). Doch nicht jede Maßnahme greift.
Die Firmen-Homepage ist seit 11.20 Uhr auf Slashdot verlinkt, das neue Massenmailing soll raus und die Datenbank muss Umfragedaten in Rekordzeit ausspucken: Dieser Artikel erklärt, mit welchen Techniken der Server die Belastung übersteht.
Jede Spamfilter-Verbesserung reizt wiederum die Kreativität der Betreiber einschlägiger Infodienste. Beispielsweise verstecken sie nun ihre erhebenden Botschaften in Bildern. Die Antwort: Eine OCR-Software, die Texte extrahiert und damit den Spamfilter füttert.
Spam ist ein Reizwort für Administratoren: Nutzer und Chefs beschweren sich über vermüllte Postfächer und verschwendete Kapazitäten. Da käme ein Leitfaden zur Bekämpfung der Spammer gerade recht. In aller IT-Munde hat es auch Ajax geschafft, zum Mitreden und Ausprobieren gehört Praxiswissen.













