Die unter Gläubigerschutz nach amerikanischem Recht stehende SCO Group, die seit geraumer Zeit die Urheberrechte an Unix und indirekt auch Linux einklagen will, hat eigenen Angaben zufolge einen neuen Kapitalgeber gefunden.
SCO
Das US-Unternehmen SCO, unter anderem durch Gerichtsverfahren um Unix-Rechte bekannt, wurde von der amerikanischen Börse Nasdaq ausgeschlossen.
SCO Deutschland will definitiv nicht mehr behaupten, dass "Linux-Software unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO enthält".
Spüren Sie manchmal auch diesen leichten, aber stechenden Schmerz in der Herzgegend? Oh, oh! Statt gleich zum Arzt zur rennen, wirft der Homo interneticus erst mal Google seine Symptome vor die Füße. Was die Suchmaschine als mögliche Krankheiten zurückliefert, löst beim Surfer in aller Regel...
Novell hat im aktuellen Konkursverfahren gegen SCO seine ausstehenden Lizenzzahlungen eingeklagt und will das Verfahren an das Gericht nach Utah holen.
Das amerikanische Unternehmen SCO hat am Freitag Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Involvenzrechts beantragt.
In dem Prozess um die Rechte an Unix hat SCO vermutlich die entscheidende Runde verloren: Das Bezirksgericht in Utah betrachtet Novell als Eigentümer am Code. Die Eigentumsansprüche von SCO weist das Gericht als unbegründet zurück.
Wem gehören die Rechte an Unix? Das Bezirksgericht in Utah versucht derzeit eine Antwort zu finden.
Die Aktie der SCO-Group ist seit mehr als 30 Tagen weniger als einen US-Dollar wert. Das Unternehmen, das seit geraumer Zeit Schlagzeilen mit Prozessen um die Rechte an Unix-Code macht, hat nun einen "blauen Brief" von der Nasdaq erhalten.
Schreib doch mal was über SCO, IBM, Linux-Codezeilen und die amerikanische Justiz, denk ich mir. Das letzte Editorial über dieses Thema ist lange her. Und die "Lindenstraße" unter den gerichtsnotorischen Open-Source-Streitereien gibt immer was her. Die Untersuchungsrichterin Brook Wells hatte...
Die Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen der zweiten Phase des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft.
Wer statt einer Fritzcard eine andere passive ISDN-Karte sein Eigen nennt, kann in der Regel unter Linux weder Faxe senden noch empfangen. Doch die Bibliothek Libfritzhook hintergeht als kommunikative Notstandslösung die Fritz-Software.
Trotz SCO ist und bleibt Microsoft der Lieblingsfeind der Linux-Menschheit. Dabei gibt es doch genug Firmen, die sehr durchschnittliche Software unter rückständigen Lizenzen produzieren und vermarkten. Doch gelegentlich gibt es auch Positives zu berichten. So bekam der deutsche Ableger des...
Auch im vergangenen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: Elegant präsentieren, Quelltext strukturieren mit Code-Browser und die hoffentlich letzte Version des Debian-Installers. Dazu gibt es Infos über Debians Alioth und den...
Die von SCO initiierte Klagewelle kann dazu führen, dass die Beklagten die Unix-Prozesse aus längst vergangenen Zeiten noch einmal aufrollen. Dort erwarten SCO unliebsame Überraschungen.






