Die Heimat von Rust, Mozillas System-Programmiersprache mit Fokus auf Typsicherheit und Geschwindigkeit, vermuten viele eher im Hardware-nahen Umfeld. Dass sich damit auch Webapplikationen schreiben lassen, will das noch junge Webframework Rocket beweisen. Der Artikel stellt es vor.
Rust
Ein chinesischer Student hat auf Github ein neues Projekt namens Cervus gestartet, um ein Webassembly-Subsystem für den Linux-Kernel zu bauen.
Während die vorherigen Updates eher kleiner ausfielen, bringe Rust 1.26.0 womöglich die meisten neuen Features seit Version 1.0 mit, schreibt das Rust-Core-Team in der Release-Mitteilung.
Mit Firefox Reality kündigt Mozilla einen auf Immersive Reality spezialisierten Browser an. Er soll in Mixed-Reality-Headsets laufen, also sowohl VR als auch AR unterstützen.
Die von der Entwickler-Plattform Stackoverflow im Jahresrhythmus durchgeführte Umfrage unter Entwicklern wertet in diesem Jahr die Antworten von rund 100.000 Entwicklern aus.
Mit Rust 2018 soll in diesem Jahr ein Nachfolger zu Rust 1.0 (Rust 2015) erscheinen. Das und ihre weiteren Pläne für 2018 kündigten die Rust-Entwickler in einem Blogpost an.
Rust 1.24 führt inkrementelles Kompilieren ein. Das erlaubt es, nur veränderte Codeteile neu zu übersetzen. Zudem bringt die aktuelle Version mit "rustfmt" ein Tool mit, das schöneren Code erzeugen soll.
Rust unterstützt nun Webassembly nativ, erzeugt also Webassembly-Code, ohne dass Entwickler dafür zusätzliche Tools benötigen. Ein paar kleinere Baustellen bleiben aber.
Entwickler können Structs, Traits und Enums ab Rust 1.20 Konstanten zuordnen und Cargo schützt seine Zugangsdaten besser.
Der Mitbegründer des Gnome-Projekts Federico Mena Quintero ist nicht mehr besonders überzeugt von der Sprache C und empfiehlt aus eigener Erfahrung stattdessen Rust - vor allem für Parser.
Mit Railcar veröffentlicht Oracle auf Github eine Rust-Implementierung des OCI-Runtime-Spec. Crashcart ist ein Microcontainer Debugging Tool.
Mit Version 1.18.0 erscheint eine neue stabile Ausgabe der Programmiersprache Rust. Begleitend gibt es ein neues Buch zur Programmiersprache, dass zwei Core-Entwickler verfasst haben.
Mit GPS Share 0.1.0 hat Gnome-Entwickler Zeeshan Ali eine in Rust verfasste Gnome-Software erstveröffentlicht, die es erlauben soll, die GPS Location im Netzwerk zu teilen.
Nur rund zwei Jahre nach der ersten stabilen Version erreicht die Sprache Rust dank Dropbox, Mozilla und Gnome bereits "Hunderte Millionen" Endnutzer. Trotz dieser überzeugenden Zahlen soll die Sprache leichter genutzt werden können.
Die Programmiersprache Rust ist in der stabilen Version 1.15 erschienen. Unter anderem haben die Entwickler das Build-System in Rust unter Einsatz von Cargo geschrieben.



