Canonical hat in Zusammenarbeit mit der FSF seine Lizenzbedingungen aktualisiert, diese gehen nun konform mit der GPL. Kritik gibt es dennoch.
Recht, Lizenzen
Ein amerikanisches Bundesgericht hat nun die Gegenklage von Rimini Street gegen Oracle verworfen, derzufolge Oracle seine Marktmacht für unfaire Wettbewerbspraktiken miussbraucht.
Nach längerer Diskussion und einer Abstimmung in der Community hat sich das Mailpile-Projekt für die AGPL und gegen die Apache-2.0-Lizenz entschieden. Richard Stallman dürfte das freuen.
Der U.S. Supreme Court hat nun eime Beschwerde Googles im Patentsreit mit Oracle zurückgewiesen.
Klingt harmlos, ist aber brisant: Mit dem Trade in Services Agreement (Tisa) versuchen 50 Staaten Dienstleistungen weltweit zu deregulieren. Fatale Folgen hätte dies unter anderem für freie und quelloffene Software.
Die MIT-Lizenz dominiert auf Github, die GPL liegt deutlich dahinter, zeigt eine neue Statistik des Anbieters. Ohnehin bieten nur wenige Projekte überhaupt eine Lizenz an. Ein API soll den Umgang mit Lizenzen vereinfachen.
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat jetzt der von manchen Inhalteanbietern geforderten Extra-Abgabe für Speichermedien die Grundlage entzogen.
Der Arbeitskreis Intellectual Property beim BITKOM hat einen Leitfaden zum Handel mit gebrauchter Software veröffentlicht.
Netflix soll unter Ubuntu schon bald nativ im Browser laufen. Zum Einsatz soll dabei Chrome mit DRM-Support kommen.
Wie die Open Source Business Alliance (OSBA) berichtet, hat ein IT-Rechtsspezialist die Open-Source-Lizenzen GPL, LGPL und Affero GPL an die Schweizerische Rechtssprache angepasst.
Das Unternehmen Aerospike hat den Code seiner gleichnamigen NoSQL-Datenbank und das dazugehörigen Entwicklerkits unter Open-Source-Lizenzen veröffentlicht.
Das Unternehmen Perforce Software hat zwei Clients für seine Versionskontrollsoftware unter Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Der HTTP-Server Monkey ist in Version 1.5.0 mit neuen Features erschienen. Gleichzeitig haben die Entwickler die Lizenz von LGPLv2.1 in Apache 2.0 geändert.
Das Unternehmen LSE stellt Lin OTP, sein Produkt für Zwei-Faktor-Authentisierung und One-Time-Passwörter, mit allen Features unter Open-Source-Lizenz.
Die Free Software Foundation (FSF) und prominente Autoren kritisieren die Entscheidung der Firefox-Macher, künftig eine DRM-Komponente von Adobe zu integrieren.






