Ein amerikanisches Bundesgericht hat nun die Gegenklage von Rimini Street gegen Oracle verworfen, derzufolge Oracle seine Marktmacht für unfaire Wettbewerbspraktiken miussbraucht.
Zuvor hatte Oracle in einem seit Jahren schwelenden Rechtsstreit die Firma Rimini Street wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt. Rimini Street bietet weltweiten 24/7-Support für Oracle-Datenbanken mit kurzen Reaktionszeiten – aber zu wesentlich günstigeren Bedingungen als Oracle selbst. Oracle verlangt daraufhin 209 Millionen Dollar für verlorene Gewinne von seinem Konkurrenten.
“Oracle bgrüßt die Anerkennung der Bedeutung von Lizenzen für den Schutz geistigen Eigentums durch das Gericht”, sagt Oracles General Counsel Dorian Dale. “Wie viele andere Technologiefirmen hängt Oracle vom Copyright als Schutz für Innovationen und Investitionen ab, von dem unsere Kunden und ihre Geschäfte profitieren. Wir haben die Klage gegen Rimini und Mr. Ravin angestrengt, um sie davon abzuhalten, unser geistiges Eigentum zu veruntreuen und dem Investment zu schaden.”




