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Raspberry Pi
Das freie Media Center Open Elec basiert auf XBMC und bringt in Version 4.2 neue Softwareversionen mit sowie einen besseren Support für den Raspberry Pi.
Marco Barisione von Collabora berichtet über die Fortschritte an einem Gnome-basierten Browser für den Raspberry Pi, der sich über Raspian installieren lässt.
Das in Sheffield ansässige Unternehmen FiveNinjas sammelt derzeit auf Kickstarter Geld für einen kleinen Media-PC, der aus dem Mini-Computer Raspberry Pi und einer 1 TByte großen Festplatte bestehen soll. Das Slice getaufte Gerät soll damit in die Fußstapfen des eingestellten Apple TV treten.
Die Macher des Raspberry Pi haben ihren Klassiker, das zwei Jahre alte Model B, behutsam aktualisiert. Der Preis bleibt für das Model B+ jedoch gleich.
Ende August 2012 erschien Version 0.1 der Freedom-Box-Software. Danach gab es zumindest auf der Webseite keine Lebenszeichen des Projekts mehr. Doch nun gibt es Version 0.2 der Software.
Pidora, ein Fedora-Remix für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi, ist in Version 2014 mit neuen Features erschienen.
Der unerhört beliebte und günstige Einplatinencomputer Raspberry Pi fasst sich wie ein gewöhnlicher PC an. Entwickler müssen ein paar Einschränkungen beachten, im Gegenzug dürfen sie die IO-Pins ansteuern.
Bereits zum fünften Mal findet am 28. Juni an der Universität Trier die Tagung Pi and More statt. Nun suchen die Organisatoren Vorträge, Workshops und Projekte.
Nur wer sich in der Programmiersprachen-Historie auskennt, hatte eine Chance bei den Fragen des Winterrätsels aus Ausgabe 02/14. Diesmal gibt's neben den kniffligen Fragen auch die Antworten – und den Namen des Rätselkönigs 2014, der neben dem Ruhm auch einen Videorecorder...
Picore, ein Port der Distribution Tiny Core Linux für den Einplatinencomputer Raspberry Pi, ist in Version 5.1 verfügbar.
Für den Scheckkarten-PC gibt es eine passende Kamera, die der Besitzer direkt an einen eigenen Connector anschließt und die Bilddaten mit sehr wenig Overhead liefert. Dieser Test zeigt, wo es hakt und wie ein paar Linux-Befehle und -Pipes so manches Problem lösen.
In PCs und Embedded-Geräten sind Sensoren und Aktoren oft mit dem I2C-Bus angebunden. Linux unterstützt das mit einem eigenen Subsystem, das sich auf dem Raspberry Pi ausprobieren lässt.
Dank ihrer Erweiterbarkeit bieten kommerzielle Netzwerkspeicher diverse Dienste für die eigenen vier Wände an. Stellen günstige Bastellösungen auf Raspberry-Pi-Basis eine Alternative dar?
Logfiles im RAM zu speichern entlastet Massenspeicher wie Festplatten oder SSDs. Besonders nützlich ist es bei Geräten, bei denen sich die Systempartition auf einer SD-Karte befindet, beispielsweise beim Raspberry Pi. Geübte Linuxer können das zwar auch von Hand konfigurieren, einfacher geht es...













