Das Debian-Projekt hat Release 5.0 seiner Linux-Distribution mit dem Codenamen Lenny fertiggestellt.
RAID
Die deutsche Tochter des Netzwerk-Veteranen Cisco nimmt mit zwei neuen Netzwerk-Speichern kleine Unternehmen ins Visier.
In der von Sun Microsystems angebotenen Storage-Appliance-Familie 7000 sind drei neue Mitglieder hinzugekommen, die mit Open-Source-Software bestückt sind.
Mehr als 30 Neu- oder Weiterentwicklungen von Hard- und Software, an denen 2500 Entwickler in neun Ländern beteiligt waren, dazu die Ergebnisse von acht Firmenübernahmen aus den letzten drei Jahren im Wert von mehr als zwei Milliarden Dollar, das alles hat IBM nun zu einem Paket geschnürt, das...
Das Centos-Projekt hat sein Enterprise Linux in Version 5.2 als Live-CD veröffentlicht.
Vom französischen Hardware-Hersteller Lacie kommt ein externer Festplattenspeicher mit Dual-Disk und bis zu 2 TByte Kapazität in außergewöhnlichem Design.
Das französische Unternehmen Arkeia Software hat auf der Messe "Storage Networking World" (16. bis 19. April) in San Diego eine neue Backup-Appliance gezeigt.
Das Storcenter Pro NAS 150d soll kleinen und mittleren Unternehmen mit seiner Kapazität von bis zu zwei Terabyte als adäquater Netzwerkspeicher dienen.
Journaling-Dateisysteme versprechen, ihre Integrität auch bei Systemausfällen zu bewahren - tatsächlich klappt das aber nur unter bestimmten Bedingungen. Zuerst muss der Admin dafür sorgen, dass die Voraussetzungen stimmen.
Hochverfügbarkeit klingt gut und teuer. Unter Linux reichen aber auch bereits Standardkomponenten für ein ausfallsicheres Speichersystem aus vernetzten, räumlich verteilten Blockdevices.
Der Umstieg der Linux-Distributionen auf Kernel 2.6 verändert auch die Treiber für die Hardware. Welche der aktuellen Serial-ATA-Controller für den professionellen Einsatz mit Kernel 2.6 geeignet und welche Transferraten damit möglich sind, untersucht dieser Artikel.
Wenn die Festplatte wieder einmal voll ist, möchte man am liebsten einfach eine zweite nahtlos einfügen. Der Logical Volume Manager erfüllt diesen Wunsch, er fasst mehrere Blockdevices zu einem homogenen Speicherpool zusammen, der sich leicht erweitern lässt.
Es muss nicht immer Hardware sein: Wenn ausreichend Rechenleistung zur Verfügung steht und Hot Swap nicht erforderlich ist, tut ein Software-Raid gute Dienste. Aber wie migriert man eine vorhandene Installation?
Das freie Unix-Derivat FreeBSD - Maskottchen ist ein Teufel, genannt Daemon - hat mit Linux viele Gemeinsamkeiten. Bei Lizenz, Paketen, Dateisystemen und der zugrunde liegenden Philosophie ist aber damit Schluss. Warum das so ist, erklärt der Autor dieses Beitrags, ein erklärter BSD-Fan.
Der Kickstart-Mechanismus ist eine komfortable Methode, um Red Hat Linux vollautomatisch zu installieren. Doch nicht immer passen die mitgelieferten Treiber der Kickstart-Diskette auch zu der verwendeten Hardware - ein bisschen Handarbeit schafft Abhilfe.








