Der Quick Emulator (QEMU) kommt in Version 9.2.0. Über 1700 Commits von 209 Autoren zeichnen die neue Veröffentlichung aus.
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In Kubernetes wurde ein Sicherheitsproblem entdeckt, bei dem ein unbefugter Benutzer in der Lage sein kann, per SSH auf einen VM-Knoten zuzugreifen, der ein mit dem Kubernetes Image Builder-Projekt erstelltes VM-Image verwendet.
Qemu, der generische und quelloffene Maschinenemulator und Virtualisierer bringt in der neuen Version 9.1.0 über 2800 Commits von 263 Autoren. Enthalten sind dabei unter anderem verschiedene Updates für die Architekturen ARM und Risc-V.
Die aktualisierte Version der Virtualisierungsbibliothek Libvirt bringt vor allem Neuerungen für Nutzer des Qemu-Backends. So gibt es einen SSH Proxy und Unterstützung für das Virtio Sound Model. Firewall-Regeln erstellt Libvirt 10.4 zudem mit Nftables.
Mit Version 6.2 des Container- und Virtual-Machine-Manager Incus kommt unter anderem das neue Kommando "incus top" , das Systeminformationen ausgibt.
Mit QEMU 9.0 ist die neueste Version der Virtualisierungssoftware erschienen. Der Prozessor-Emulators bringt damit viele Änderungen mit.
QEMU, der generische und quelloffene Maschinenemulator und Virtualisierer beherrscht in Version 8.2.0 unter anderem neue Emulationen für Virtio-Sound-Geräte.
Mit der Distribution Proxmox VE lässt sich schnell eine Umgebung für virtuelle Maschinen und Container aufsetzen. Die neue Version 7.4 offeriert ein neues dunkles Theme. Darüber hinaus liegen die Kernkomponenten QEMU, LXC und ZFS in frischen Versionen bei.
Die Software Hangover erlaubt den Start von Windows-Software auf 64-bittigen Arm- und x86-Prozessoren sowie zukünftig auch PowerPC-Systemen. Nachdem das Projekt längere Zeit stillgestanden hat, scheint die Entwicklung jetzt wieder weiterzugehen.
Die schlanke Distribution 4MLinux aktualisiert in ihrer neuen stabilen Version 40.0 zahlreiche enthaltene Pakete. Neu an Bord sind unter anderem MPlayer, Qemu, Truecrypt und zwei Spiele. Darüber hinaus gibt es erstmals Unterstützung für NVM Express.
Ausgestattet mit Open-Source-Genen, mischt die neue CPU-Architektur RISC-V momentan den Prozessormarkt auf. Dank des Emulators Qemu machen Sie auch ohne echte Hardware erste Bekanntschaft mit der CPU.
Mit der Version 6.1 des Hardware-Emulators Qemu haben sich die Entwickler unter vielen anderen Neuerungen auch dem Support für RISC-V gewidmet.
Das Proxmox Virtual Environment verwandelt einen Server in ein Gastsystem für virtuelle Maschinen, die Administratoren über eine komfortable Benutzeroberfläche starten können. Die neue Version 7.0 nutzt den Linux-Kernel 5.11, QEMU 6.0 und LXC 4.0.
Einen Advenstkalender mit täglich wechselnden virtuellen Machinen hinter den Türchen, bietet das freie Projekt Qemu online an.



