Mit QEMU 9.0 ist die neueste Version der Virtualisierungssoftware erschienen. Der Prozessor-Emulators bringt damit viele Änderungen mit.
Dazu zählt das Changelog die LoongArch KVM-beschleunigte Unterstützung, ebenso wie die von LSX/LASX-Erweiterungen.
Mit Version 9.0 erhält RISC-V zudem die Zacas-Erweiterung, RVA22-Profile und weitere neue RISC-V-Erweiterungen. Zudem beherrscht das Krypto-Subsystem von QEMU nun die Verwendung der SM4-Chiffre und lässt sich mit dem LUKS-Blocktreiber verwenden.
QEMU auf KVM benötigt nun den Linux 4.4+ Kernel, ältere Kernelversionen werden nicht mehr unterstützt. Eine zukünftige Version von QEMU werde zudem die Mindestanforderungen für Arm-Hosts auf Linux 4.19 erhöhen, teilen die Entwickler vorsorglich mit.





