Nach der Offenlegung der Power-Architektur geht nun erstmals ein SoC in Produktion, das nicht von IBM stammt.
Power
IBM hat seine Pläne für den im kommenden Jahr erwarteten Power-10-Prozessor vorgestellt. Der Power10 soll im 7-Nanometer-Prozess gefertigt werden und gegenüber dem aktuellen Power9 eine dreifache Energieeffizienzsteigerung mitbringen, nebst einer ebenso gesteigerten Leistungsfähigkeit.
Das Instruction Set für die Power-Architektur wird kostenlos: IBM lizenziert die ISA ohne Gebühren und inklusive der Patentrechte. Zugleich schließt sich die Open Power Foundation der Linux Foundation an.
Der Turris Omnia ist ein potenter WLAN-Router für den Heimeinsatz. Er wartet mit viel ARM-Power und zahlreichen Features auf, die klassischer Heimanwender-Hardware meist fehlen. Seine wichtigsten Funktionen stellt das Linux-Magazin in diesem Beitrag vor.
Das auf Red Hat Enterprise Linux 7.5 basierende CentOS 7.5 gibt es nun auch in einer Variante, die für die Power9-Architektur ausgelegt ist. CentOS hatte bislang nur für Power8 Unterstützung angeboten.
Mit Qemu 3.0 haben die Entwickler eine neue Version des Emulators auf den Weg gebracht, die rund 2300 Commits von 169 Beitragenden enthält. Die Versionsnummer haben die Macher von 2.12 großzügig auf 3.0 angehoben.
Egal ob Power 4 oder verschiedene obskure SoCs – einige Kernelentwickler nutzen den Entwicklungszyklus für Kernel 4.17 zum Frühjahrsputz. Natürlich landen auch mehrere neue Treiber in Linux, die zum Beispiel USB-C, Intels Cannon-Lake-Architektur, AMDs Vega 12 oder vorhandene Dateisysteme verbessern.
Mit der Veröffentlichung der Programmierwerkzeuge Binutils 2.30 wandern einige Neuerungen in die Sammlung.
Mit 14308 Commits stellt der Linux-Kernel 4.9 einen neuen Rekord auf und überflügelt damit die bisherige Megaversion 3.15. Änderungen am Stack sorgen für mehr Sicherheit, XFS erhält Superkuh-Power.
Das bei der Susecon 2016 angekündigte Service Pack 2 von Suse Linux Enterprise steht zum Download bereit.
Microsoft stellte seine Powershell im August 2016 unter eine freie Lizenz und portierte das Werkzeug im Vorübergehen gleich noch auf Linux und Mac OS. Ist das nun nur ein Marketing-Trick oder eine echte Hilfe, womöglich sogar eine Konkurrenz zu den Linux-Shells?
IBM hat eine Reihe neuer Server aus Basis des Power-8-Prozessors vorgestellt, die unter Linux laufen und speziell kognitive Workloads beschleunigen sollen.
An Orten, wo heute vielfach Internetfirmen an innovativen Diensten basteln, waren in den Flower-Power-Jahren 1967 und 68 noch Wiesen, wo sich eine ganze Generation tanzender junger Menschen zu den Klängen des Beatles-Albums "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" die Kleider von den Leibern...
Mitte März soll sie erscheinen, die neue Version 4.5 des Linux-Kernels, und allerhand Neuerungen mitbringen. So erhält der Raspberry Pi 3-D-Funktionen und der AMDGPU-Treiber soll dank Powerplay-Funktion die Leistung der Grafikkarte voll ausschöpfen.







