Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
PHP
Wenn die Skripte auf dem eigenen Webserver träge werden, liegt das nicht immer an schlecht geschriebenem Code. Als Alternative zu mehr oder schnelleren CPUs bieten sich PHP-Beschleuniger an, die dem Apache mit Code-Optimierung und intelligentem Caching zur Seite stehen.
Bei der Jagd nach Bugs im eigenen Programmcode holen sich Entwickler gern Hilfe. Etwa beim DDD: Er stöbert das virtuelle Ungeziefer auf und gibt den Blick frei auf alle Daten, die das Programm produziert.
In diesen Tagen erschien PostgreSQL 8. Die Datenbank mit dem Elefanten-Maskottchen empfiehlt sich mit zahlreichen neuen Features, darunter Tablespaces, Point-in-Time-Recovery und Savepoints. Weiter ausgebaut haben die Entwickler auch die Programmiermöglichkeit von Serverfunktionen.
Geschickte Konfiguration und Geschwindigkeits-optimierte SQL-Selects verbessern die Performance einer Datenbankanwendung ganz ohne zusätzliche teure Hardware merklich - demonstriert am Beispiel von Oracle-Datenbanken unter Linux.
Immer mehr Webhoster bieten bereits Version 5 der beliebten Skriptsprache PHP an. Das Linux-Magazin stellt zwei englischsprachige Bücher vor, die einen Überblick über die neuen Features geben und Anwender von PHP 4 beim Umstieg unterstützen möchten.
Die meisten Webbibliotheken machen 90 Prozent der Aufgaben einfach, den Rest schlichtweg unmöglich. Das in Ruby geschriebene Open-Source-Framework Rails bewahrt sich die notwendige Flexibilität, um auch die restlichen zehn Prozent auf die Bahn zu bringen.
Wenn Benutzer beliebige PHP-Skripte installieren, gefährden sie die Sicherheit des Webservers. Kleine Fehler genügen, um Angreifern Zugang zum Dateisystem oder zur Shell zu geben. Doch dem Admin bleibt ein Schutzschild: Nutzt er die Optionen von PHP konsequent, ist das Risiko erträglich.
Das globale Dorf ist seit dem 1. März ein Stück weltoffener geworden: In Domainnamen sind jetzt deutsche Umlaute sowie asiatische und arabische Schriftzeichen erlaubt. Damit eröffnen sich für Entwickler und Benutzer neue Möglichkeiten, es ergeben sich aber auch neue Probleme.
Flash führt unter Linux ein Schattendasein, grafische Entwicklungsumgebungen gibt es nicht. Die Ming-Bibliothek hilft jedoch dabei, eigene Flash-Filme zu programmieren. Wie es mit PHP geht, zeigt der Artikel.
Asterisk erschließt kleinen und größeren Firmen kostengünstig die Welt der IP-Telefonie. Die Vermittlungsstelle aus Open-Source-Software verbindet Computer, interne Hardware-IP-Telefone und Voice-Mailbox mit dem Fest- und Mobilfunknetz. Somit lässt sich einfach ein VoIP-Gateway für ein Büro-LAN...
Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.
Die beliebte Open-Source-Datenbank MySQL kennt verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung. Jede hat Vor- und Nachteile, die jedoch nur unter bestimmten Umständen gravierend sind.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Loading Linux, ClusterSSH, Mister House, indigene Völker und geistiges Eigentum.
Eine Website mit einer Suchfunktion versehen ist Stand der Technik. Um aber die eigene Festplatte umfassend und mit all den Dateiformaten abseits von HTML zu durchsuchen, braucht es etwas Effizienteres als Grep oder einen einfachen Index: Swish-E.














