Vor zwei Jahren startete die Stadt München das Projekt Limux, bei dem die Desktop-Rechner der Verwaltung auf Linux umgestellt werden. Projektleiter Peter Hofmann zieht in diesem Video eine Zwischenbilanz.
Open Office
User-generated Content überschwemmt das Internet. Doch bis zu den Wortlisten der Rechtschreibprogramme ist das Prinzip, das Sammeln von Inhalt an den Benutzer zu delegieren, noch nicht durchgedrungen.
Das Open-Office-Projekt hat Version 2.4.1 seiner freien Bürosoftware veröffentlicht. Die Release schließt vor allem eine Sicherheitslücke, ein Upgrade ist empfohlen.
IBM hat die finale Version 1.0 seines auf Open Office basierenden Büropaketes Lotus Symphony veröffentlicht. Neben dem Ausmerzen von Bugs feilten die Entwickler hauptsächlich an der Performance der Bürosoftware.
Moderne Dateisysteme löschen Metadaten gründlich und erschweren das forensische Wiederherstellen von Files. Statt die Datenblöcke manuell wieder zusammenzupuzzeln, erkennen Werkzeuge wie Foremost und Scalpel typische Datenstrukturen und schnitzen Dateien aus einem Festplatten-Image.
Für professionelles Layout taugen Open Office & Co. nicht: Grafiken lassen sich nicht exakt genug platzieren und auch bei der Qualität des Blocksatzes hapert es. Eine Testserie des Linux-Magazins klärt, ob das freie Scribus Profi-Software wie Quark Xpress oder Indesign ersetzen kann.
Je vernetzter die Technik, umso mehr Daten fließen in die Hände Dritter. Dieser Artikel erklärt, wie und wo Daten unnötig in die Umwelt entweichen und was jedermann dagegen tun kann, tun sollte.
Bis das papierlose Büro Wirklichkeit wird, obliegt es dem Administrator, das Linux-Drucksystem einzurichten. Zwei Systeme aus zwei Generationen treten das Erbe Gutenbergs an.
Die französische Firma ILM Informatique hat JOpendocument in Version 1.0 unter GPL freigegeben. Die Java-Bibliothek stellt Funktionen für die Verarbeitung des Open-Document-Formats (ODF) zur Verfügung.
Wie das Open-Office-Projekt erst jetzt bekannt gibt, beseitigt die neueste Version 2.4 des freien Büroprogramms einige Sicherheitsprobleme.
Auf über 11 000 Desktop-PCs des Außenamts weltweit fühlt sich der Linux-Pinguin in einer Dualboot-Konfiguration wohl. Nun hat die Umstellung auf reine Linux-Rechner begonnen - gegen hartnäckige Windows-Reste helfen Virtualisierungslösungen.
Das Projekt Openoffice.org nutzt den Linuxtag 2008 in Berlin für eine eigene Vortragsreihe.
Das Open-Office-Projekt hat das Erscheinungsdatum der kommenden Version seiner Bürosoftware nochmals nach hinten korrigiert.
IT-Sicherheitsmanagement hat den Ruf, für den Administrator ein bürokratischer Alptraum ohne technischen Tiefgang zu sein. Das Linux-Magazin untersucht Motivation und Hintergründe dieses Ansatzes und stellt ein neues ISMS-Werkzeug vor, das antritt, um die Arbeit des Sicherheitsbeauftragten zu...
Auf neuen PCs fallen die etwa 100 MByte RAM, die Gnome oder KDE schlucken, kaum ins Gewicht. Wer jedoch einen alten Rechner noch eine Weile nutzen möchte oder mehrere virtuelle Desktops auf einer Maschine betreibt, ist mit schlankeren Alternativen wie Icewm oder Xfce besser bedient.








