Die deutsche Tochter des Netzwerk-Veteranen Cisco nimmt mit zwei neuen Netzwerk-Speichern kleine Unternehmen ins Visier.
NASslash SAN
Sun Microsystems feiert in einer offiziellen Presserklärung 20 Prozent Zuwachs in der Open Solaris Storage Community. Gleichzeitig tut sich selbst Suns Open-Source-Beauftragter Simon Phipps schwer, zu erklären, wie Externe an Suns Open-Source-Entwicklung mitarbeiten können.
Das Video stellt den Network Attached Storage (NAS) Media Store von Conceptronic vor, der leicht einzubinden ist. Die Vorführung ist die erste Folge der Reihe "Neues aus dem Hardwarelabor" bei Linux-Magazin Online.
Intels 10GBit-Ethernet-Adapter für Server können jetzt das Fibre-Channel-Protokoll über Ethernet-Verbindungen nutzen.
Vom französischen Hardware-Hersteller Lacie kommt ein externer Festplattenspeicher mit Dual-Disk und bis zu 2 TByte Kapazität in außergewöhnlichem Design.
Die Equallogic-Produktserie PS5000 bietet fünf, sechs oder 16 Terabyte Speicherkapazität, je durch Gruppierung 12-fach skalierbar. Weiter bietet sie Virtualisierung, ein Management-Software-Bundle und arbeitet mit dem iSCSI-Protokoll.
Iomega stellt neue NAS-Server im Rack- und Desktop-Format vor. Sie bieten zwischen 640 GByte und 3 Terabyte Speicherplatz.
Cluster-Dateisysteme waren vor Jahren proprietär und kostspielig. Mittlerweile bietet schon der Standard-Linux-Kernel mit dem Global Filesystem 2 (GFS2) und Oracles Clusterfilesystem 2 (OCFS2) zwei solche Dateisysteme zu GPL-Konditionen. Dieser Artikel gibt eine Einführung in ihre Funktionsweise...
Jens-Christoph Brendel feiert 50 Jahre Festplatte und wagt einen Blick in die Storage-Zukunft.
Das taiwanesische Unternehmen QNAP Systems hat mit der auf Embedded-Linux basierenden TS-109 Turbo-Station einen NAS-Server für kleine Unternehmen vorgestellt.
Die Unternehmen Emulex, LSI, Oracle und Seagate haben eine gemeinsame Initiative zur Datenspeicherung unter Linux mit dem Titel "Data Integrity Initiative" (DII) angekündigt.
Jeder neue Speicher füllt sich auf wundersame Weise zügig mit Daten. Um dem "Disc full"-Trend nachhaltig zu begegnen, ist eine Strategie nach klaren Kriterien wichtiger als eine größere Festplatte.
Auch vorigen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: DRBD als Netzwerk-Raid für kleine Ansprüche, Linux-Programme auf Mac OS X mit Fink und alles über die Wahl zum Debian Project Leader. Für Gourmets gibt's Birnen-Streuselkuchen.
Bei räumlich weit verteilten Clients oder hohen Anforderungen an Sicherheit und Skalierbarkeit versagen die herkömmlichen Filesharing-Techniken Samba und NFS. Das Andrew-Filesystem (AFS) hat für diesen Fall eine Lösung parat. Seine Zellen erreicht man weltweit unter dem gemeinsamen Anschluss »/afs«.
Unter den Netzwerk-Dateisystemen ist NFS das bekannteste und verbreitetste. Verzeichnisse entfernter Rechner vermag es so einzubinden, dass sie aus Benutzerperspektive wie lokale Ressourcen erscheinen.









