Ob gesungen, geklimpert oder geblasen: Musikdateien gehören zum Inventar vieler Computer. Als Universalwerkzeug für Aufgaben rund um den guten Ton bewährt sich Tcl. Dank der Erweiterung Snack beherrscht es Sound in vielen Formaten, es spielt, bearbeitet und analysiert ihn.
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Ob die Musik aussetzt oder der Lautsprecher knackt - die Ursache vieler Audioprobleme mit Linux sind hohe Latenzzeiten, das System verarbeitet Signale also nicht schnell genug. Dieser Workshop zeigt, wie Sie den Linux-Computer für niedrige Latenz tunen.
Der Alsa-Standard hat das Open Sound System weitgehend verdrängt. Die Alsa-Module verhüllen eine Plugin-Schicht, die umfassende Konfigurationsmöglichkeiten bietet.
Wer mit Linux auf professionellem Niveau Musik machen will, muss zuerst für die nötige Infrastruktur sorgen. Dieser Artikel gibt Tipps zur Hardware-Auswahl und stellt die besten freien Soundprogramme vor.
Wollen mehrere Anwendungen gleichzeitig auf Audiohardware zugreifen, wird das unter Linux zum Problem. Die gängige Lösung ist ein Soundserver, der direkte Hardwarezugriffe kapselt. Jack ist ein Exemplar dieser Gattung, das alle Qualitäts- und Geschwindigkeitsansprüche befriedigt.
Auch im vergangenen Monat gab es einige Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Diesmal: Amarok spielt Musik mit System ab, Flightgear bringt die Sterne näher, Debian veröffentlicht die dritte Revision von Woody und wir berichten über Skolelinux. Der Küchenchef empfiehlt am Schluss...
Novell macht weiter ernst mit Linux und bringt eine eigene Desktop-Distribution für Unternehmen heraus. Sie basiert auf dem Suse Linux Enterprise Server 9, enthält aber auch Neuerungen.
Je nach Stimmungslage haben Musikliebhaber mal Lust auf Rock, mal auf Schmusepop. Ein MP3-Player mit grafischer GTK-Oberfläche wählt aus der privaten Sammlung passende Lieder aus, erstellt eine Playliste und spielt sie ab. Das Perl Object Environment sorgt dafür, dass alles flüssig abläuft.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: IRC im Detail, Apples I-Pod und sein Verhältnis zu Linux sowie Debians Vorgehensweise bei der AMD64-Plattform. Gourmets verwöhnen wir diesmal mit Reis der besonderen Art.
Kexi ist die Datenbankanwendung für KOffice. Anwender erstellen mit ihr Abfragen, Formulare und Berichte. In seiner jungen Geschichte hat es bereits einen kompletten Rewrite erfahren, von dem vor allem Entwickler profitieren. Das Kexi-Team hat eine neue Architektur erarbeitet und sie sauber...
Obgleich eigentlich Arzt, zählt der Australier Con Kolivas (links im Bild) zu den Performance-Spezialisten unter den Kernelprogrammierern. Für Linux 2.4 gab er eine eigene Patchsammlung heraus, schrieb einen Benchmark und zeichnet für wichtige Scheduling-Algorithmen im Kernel 2.6 verantwortlich.
Die Yopys und Zaurus der ersten Generation wurden von der Linux-Community zwar freudig angenommen, hatten jedoch Probleme in einigen Details. Jetzt kommt die zweite Generation dieser PDAs auf den europäischen Markt. Das Linux-Magazin hat die Geräte genauer unter die Lupe genommen.
Das Modul Apache::MP3 baut eine komfortable Web-Jukebox um lose MP3-Sammlungen. Ein zusätzliches Perl-Skript macht die Songauswahl für den Musikliebhaber noch komfortabler.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: LAOE, Apvsys, PyDDR und das Free Software Directory.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen für Sie heraus. Diese Woche: BZFlag, XChat 2.0 sowie Grip, Interessantes rund um OpenBSD und Debian. Und für die Gourmets wird's diesmal richtig scharf.














