Bei der diesjährigen Gnome-Benutzer und -Entwicklerkonferenz GUADEC standen die Verbesserung der Usability und die Beschleunigung des Gnome-Desktops im Mittelpunkt.
Migration
Mit der zweiten Ausgabe des Jahrbuchs "Open Source" rekapitulieren die Herausgeber wieder einmal, welche herausragenden Entwicklungen und Themen im vergangenen Jahr die Community - mehr und mehr auch den Rest der Gesellschaft - bewegt haben.
Ob Umzüge, Software-Entwicklungen, Linux-Migrationen oder Kriege - alle komplexen Projekte mit komplexen Abhängigkeiten, wichtigen Endterminen und Budgets erfordern gute Planung, am besten am Computer. Für den einzelnen Mitarbeiter reicht dagegen eine intelligente Terminsoftware.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
Linux ist in vielen Bereichen etabliert - aber vor dem Einsatz in einer großen Umgebung mit vielen Clients stellen sich viele Fragen neu. Eine Antwort gibt Novell mit dem Open Enterprise Server (OES).
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
Eine 125 TByte große Datenbank unter Linux speichert Simulationsergebnisse im Deutschen Klimarechenzentrum. Eine ausgefeilte hierarchische Speicherlösung begrenzt den benötigten Plattenplatz.
Open-Source-Programme entstehen meist örtlich und zeitlich versetzt. Im Gegensatz zu CVS und Subversion, die einen zentralen Server voraussetzen, versuchen sich die beiden Systeme Monotone und Arch mit einem dezentralen Ansatz, der bestehende Probleme zu lösen verspricht.
Auf dem Vorarlberger Linuxkongress kamen erstmals IT-Verantwortliche aus der öffentlichen Verwaltung zusammen und gaben ein klares Bekenntnis zu Open Source ab.
Die öffentliche Hand setzt verstärkt auf freie Software und will mit Linux-Ausschreibungen Geld sparen. Soll sie, sagen Distributoren und Dienstleister. Darf sie nicht, sagen andere. Fred Andresen
Entschlossene Patentgegner, aufgescheuchte Politiker und Sommerloch-geplagte Journalisten brachten das Münchner Linux-Projekt wieder weltweit in die Medien. Ein Protokoll der Ereignisse.
Hängt eine Migration von vorhandenen Windows-Applikationen ab, ist ein Emulator eine gute Möglichkeit. Je nach Konzept setzt er Windows- in Linux-Aufrufe um oder simuliert einen ganzen PC.
Zum dritten Mal fand in Berlin die Konferenz Wizards of OS statt. Auf dem Treffen diskutierten Programmierer, Künstler und Politaktivisten die Zukunft freier Software und der Gesellschaft.
Lotus Domino ist als komplexe Groupware bekannt, die schon länger auch auf Linux-Servern läuft. Mittlerweile hat IBM das Produkt zu einem Application Server ausgebaut, der offene Standards unterstützt.
Statt ihre kostbare Zeit mit lästigen Routineaufgaben zu vergeuden, lassen findige Admins die Benutzer selbst arbeiten. Neue Accounts anlegen oder die Gruppenzugehörigkeit ändern kann mit geeigneten Webformularen jeder User. Das Konzept und die Rechteverteilung müssen aber stimmen.














