Die Open Source Conference (Oscon) von O'Reilly in Portland, Oregon, zog zwischen dem 21. und 25. Juli 2008 über 3000 Besucher an. Neben den üblichen Industrievertretern nutzte auch Microsoft die Veranstaltung, um die Open-Source-Flagge zu zeigen.
Microsoft
Red Hats Desktop-Team bekräftigte gerade in einem Blog-Eintrag, Privatanwender seien auch künftig keine lukrativen Kunden. Der Markt für Privat-PCs leide an der Dominanz eines großen Anbieters, was den Aufbau eines funktionierenden Geschäfts verhindere.
Das System würde auch detektieren und per Verbesserungsnachricht nach Redmond melden, dass eine qualifizierte Mehrheit europäischer Benutzer ein gewisses Maß an Befriedigung darüber empfindet, dass die EU-Kommission Microsoft zu einer Rekord-Kartellstrafe von 899 Millionen Euro verdonnert hat.
Es bedarf keiner weiteren Bilder sich prügelnder Hauptschüler, um Sozialpädagogen darüber in Kenntnis zu setzen, dass Aggressivität und Gewalt als vermeintlich legitime Mittel der Konfliktbewältigung zurzeit mehr hip als hop sind.
Die Zusammenarbeit Microsoft-Novell gewinnt an Profil. Bei der ersten gemeinsamen Pressekonferenz ("Brücken bauen") in einem schicken Münchner Hotel Mitte Februar mühten sich Vertreter beider Firmen zudem um Transparenz.
Trotz SCO ist und bleibt Microsoft der Lieblingsfeind der Linux-Menschheit. Dabei gibt es doch genug Firmen, die sehr durchschnittliche Software unter rückständigen Lizenzen produzieren und vermarkten. Doch gelegentlich gibt es auch Positives zu berichten. So bekam der deutsche Ableger des...
In heterogener Umgebung ist SMB das Protokoll der Wahl. Gegenüber NFS authentifiziert es seine Benutzer auf dem Server. Intern ist SMB aber reichlich verworren - Samba-Experten vermuten, dass selbst Microsofts eigene Dokumentation riesige Löcher hat.
In der Ausgabe 10/02 testeten wir Linux-Browser gegen Microsofts Internet Explorer auf ihre Konformität zum W3C-Standard HTML 4.0. Nun untersucht das Linux-Magazin, mit welcher Geschwindigkeit sie zu Werke gehen. Außerdem sind neue Versionen erschienen.
Wechselt Microsoft ins Open-Source-Lager? Unter der Shared-Source-Lizenz bietet der Riese aus Redmond seine neue Wunderwaffe - Dotnet inklusive C#-Compiler - kostenlos zum Download an.
Finanzbuchhaltung ist nur die halbe Miete für Microsoft-freie Unternehmenssoftware. Wie sich betriebswirtschaftliche Programme nur mit Unix-Mitteln und vielen guten Ideen entwickeln und dann noch an die Fibu anbinden lassen, das zeigt der Fall Genua.
Crossover Office macht Microsofts Office-Anwendungen für Linux verfügbar. Das kommerzielle, Wine-basierte Produkt ist größtenteils praxistauglich und unterm Strich deutlich preisgünstiger als VMware.
Tablett-PCs sind die bedeutendste Weiterentwicklung im Notebook-Segment seit Erfindung mobiler PCs. Microsoft puscht Windows XP bereits kräftig in den passenden OEM-Markt. Ist Linux nur zweite Wahl für die Hardwarehersteller?
In den letzten Wochen hielten uns vor allem zwei Würmer in Atem, die Sicherheitslöcher in Microsoft-Produkten - wo sonst? - ausnutzen, aber auch Remote Clients spielen diesmal eine Rolle.











