Während Spamfilter den elektronischen Müll, der täglich die Inbox flutet, mühsam aussortieren, vermeiden einige Techniken von vornherein, dass Spammer eine E-Mail-Adresse belästigen. Welche tatsächlich helfen, verrät diese Analyse. Sie gibt auch gleich ein praktisches Beispiel.
Mailserver
Ein Open Relay zu konfigurieren ist das Schlimmste, was ein Mailserver-Admin anstellen kann. Spammer finden es umgehend und machen den MTA zur Dreckschleuder. Anhand von Exim sei hier eine Verhütungsstrategie erklärt, Clam AV und Spamassassin halten alle anderen Unannehmlichkeiten auf Distanz.
Normalerweise landen alle im Posteingang: gewünschte E-Mails, als Spam erkannter und der nicht erkannte Müll. Dieser Artikel entwickelt anhand von Qmail und Spamassassin eine Methode, die einerseits klassifizierten Spam in einen separaten Ordner schiebt und andererseits lernende Ordner einrichtet.
Manches Spam-Opfer hat den Hals so gestrichen voll, dass es zur Gegenwehr greifen und die Kommunikation der Müllversender blockieren will. Zur Wahl stehen die Verbindungen der Harvester (Adressensammler) und Bulkmailer (Spamschleudern). Doch nicht jede Maßnahme greift.
Die Firmen-Homepage ist seit 11.20 Uhr auf Slashdot verlinkt, das neue Massenmailing soll raus und die Datenbank muss Umfragedaten in Rekordzeit ausspucken: Dieser Artikel erklärt, mit welchen Techniken der Server die Belastung übersteht.
Ist der Mailserver zu langsam, meutern die User. Wer den Server sinnvoll optimieren will, braucht verlässliche Messwerte über die Geschwindigkeit des MTA. Beim Erzeugen der nötigen Last und beim Sammeln der Resultate hilft ihm das Benchmark-Programm Postal.
Journaling-Dateisysteme versprechen, ihre Integrität auch bei Systemausfällen zu bewahren - tatsächlich klappt das aber nur unter bestimmten Bedingungen. Zuerst muss der Admin dafür sorgen, dass die Voraussetzungen stimmen.
Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.
Der Überfall eines Spam-Netzes reißt Magazin-Autor Charly Kühnast jäh aus einer sehr sinnvollen Tätigkeit. Sein separater Antispam-Server, der dem Mailserver vorgeschaltet ist, erweist sich als nötiger Luxus.
Sendmail gilt zu Unrecht als nicht beherrschbares Ungetüm - dieser Workshop beweist es. Etwas strukturierte Arbeitsweise vorausgesetzt können Sie mit dem Oldie unter den MTAs flexible und wirksame Antispam- und Antivirenlösungen aufbauen.
Fehler in PHP-Applikationen öffnen eine Angriffsfläche für den gesamten Webserver: Neben Datenklau und Datenmanipulation droht sogar die Ausführung von Shellkommandos. Das Linux-Magazin stellt zwei Bücher vor, die sich mit PHP-Sicherheit beschäftigen.
Neben allgemeinen Kenntnissen in der Verwaltung des Betriebssystems benötigen Administratoren oft Spezialwissen über einzelne Dienste wie zum Beispiel Mailserver oder Datenbanken. Zwei neue Bücher versprechen einen tiefen Einstieg in die Materie.
Der kalifornische Hersteller Ironport lässt mit der Mailsecurity-Appliances C10 ein überaus ansehnliches Gerät sowohl auf Firmen als auch auf Internet Service Provider los. Das Gerät blockt Spam, scannt auf Viren und setzt die Unternehmens-Policy durch.
In bester Bademeister-Tradition brauchen Admins einen guten Überblick über ihr Netzwerk, um eventuelle Fehlerquellen frühzeitig zu entschärfen. Dank SNMP kein Problem: Das Protokoll liefert gezielte Einblicke in jede SNMP-fähige Komponente und gibt ihr bei Bedarf auch Anweisungen.
Statt mit einem dicken Panzer wehrt sich der Kaktus mit dünnen Stacheln. Die behindern ihn nicht beim Wachstum und schützen trotzdem effektiv. Ähnlich sollten Entwickler Sicherheitssoftware entwerfen und sie den Bedürfnissen und Verhaltensmustern ihrer Anwender anpassen.














