An SSH, FTP, SASL, POP3, IMAP, Apache-Htaccess und vielen anderen Serverdiensten melden sich die Benutzer mit Namen und Passwort an. Die populären Zutrittsmechanismen sind ein potenzielles Ziel für Brute-Force-Attacken. Ein aufmerksamer Einlasser sperrt Wörterbuch-Angreifer aus.
LPI
Wenn das Netzwerk nicht funktioniert, ist solides Grundlagenwissen gefragt. Dieser Teil der LPI-Reihe beschäftigt sich mit dem TCP/IP-Stack, den IP-Adressen und ihrer Konfiguration.
Das Linux-Magazin hat sich zwei englischsprachige Bücher aus dem O'Reilly-Verlag angesehen. Das eine behandelt ein Trendthema und programmiert die Web-Surf-Anwendungen der Zukunft auf Firefox-Basis. Das andere hilft dabei, bewährtes Linux-Grundwissen für die LPI-Prüfungen zu pauken.
Passend zum Synchronisations-Schwerpunkt dieser Ausgabe outet sich Sysadmin-Charly als Traditionalist mit Rsync-feindlicher Homedirectory-Doublette. Doch mit Unison bleiben seine Daten konsistent.
Kleinere Dienste starten keinen eigenen Serverprozess, sondern tragen sich beim Internet Service Daemon ein. Traditionell war dies »inetd«, aktuelle Systeme setzen den Nachfolger »xinetd« ein. LPI-Kandidaten schauen sich für die perfekte Prüfungsvorbereitung beide an.
Kaum ein Werkzeug bestimmt den Alltag des Administrators mehr als die Secure Shell, die SSH. Fernwartung von Linux- oder Unix-Rechnern ist heute ohne sie nicht mehr vorstellbar. Deshalb widmet sich dieser Artikel ganz dem Teil 1.113.7 der LPI-Prüfung.
Das Linux Professional Institute (LPI) überarbeitet seine Linux-Prüfungen. Am Rande des Linuxtags 2007 in Berlin diskutierte der Technische Beirat der Organisation seine Pläne für die Zukunft.
Auf dem Linuxtag vom 30. Mai bis 2. Juni in Berlin stehen die Vorträge am Konferenz-Samstag im Zeichen des Linux Professional Institute (LPI). Auch an den übrigen Tagen gibt es viele Aktionen rund um die Linux-Zertifizierung mit dem LPI.
Wer als Linux-Administrator beim Kunden oder Arbeitgeber punkten will, muss sich aus der Masse der Bewerber abheben. Zertifizierungen wie die des Linux Professional Institute (LPI) beweisen Kompetenz -- die LPI-Reihe des Linux-Magazins hilft bei der Vorbereitung.
Die LPI-Prüfung deckt viele Themen ab - echtes Handwerkszeug für den täglichen Gebrauch finden Systemverwalter in Topic 111. Unter der Überschrift "Administrative Tätigkeiten" geht es um Benutzer- und Gruppenverwaltung, Umgebungsvariablen und die Job-Automatisierung mit Cron und At.
Das Linux Professional Institute (LPI) macht sich Sorgen um einen Mann, der während einer Veranstaltung an der Universität in Peking abgeführt wurde.
Den Kernel kompilieren war viele Jahre lang ein zentraler Aspekt der erfolgreichen Linux-Administration. Dank des modularen Kerns ist heute oft der Einsatz eines Standardsystems möglich, aber spätestens wenn ein wichtiges Patch in den Kernel soll, führt kein Weg an den Linux-Sourcen vorbei.
In Sachen Hardware hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan: Festplatten haben nicht mehr 8, sondern über 400 GByte. Neben IDE und SCSI gibt es heute SATA-, SATA-II- oder Fibrechannel-Anschlüsse. Doch im Hardwareteil des LPI-1-Tests scheint die Zeit stillzustehen.
Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
Die Firmen-Homepage ist seit 11.20 Uhr auf Slashdot verlinkt, das neue Massenmailing soll raus und die Datenbank muss Umfragedaten in Rekordzeit ausspucken: Dieser Artikel erklärt, mit welchen Techniken der Server die Belastung übersteht.











