Auch Linus Torvalds spürt mittlerweile die Auswirkungen der NSA-Affäre und schmettert eine Vermutung ab, nach welcher die Zufallserzeugung im Kernel manipuliert sei.
Linux-Kernel
Die neue Version 3.11 des Linux-Kernel ist erschienen.
Der Linux-Kernel abstrahiert und verwaltet die Zugriffe auf GPIOs, also jene Ein- und Ausgabekanäle, die beispielsweise auf dem Raspberry Pi zu finden sind. Wer sich mit einem eigenen Treiber dort einklinkt, kann mit erheblich schnelleren Peripheriezugriffen rechnen.
Sarah Sharp berichtet in ihrem Blog über den Ausgang des Outreach Program for Women (OPW) für den Linux-Kernel. Die gute Nachricht: Tatsächlich scheint das Programm bei den weiblichen Entwicklern gut anzukommen.
Scheduling ist eine zentrale Aufgabe des Linux-Kernels, der sich dabei um größte Fairness bemüht. Wer aber glaubt, dass damit alle das Gleiche bekommen, der irrt.
Laut der „2013 Embedded Market Study“ von UBM Tech nutzen die meisten Projekte im Embedded-Bereich vor allem Linux als Basis.
Die neueste Release des Linux-Kernel trägt die Versionsnummer 3.8 und bringt ein frisches Flash-Dateisystem namens F2FS mit sowie einige Optimierungen am Grafiksystem und an den Dateisystemen Btrfs und Ext 4.
Linus Torvalds hat Version 3.5 des Linux-Kernels veröffentlicht.
Der Linux-Kernel war in seiner Anfangszeit alles andere als vollkommen. Der Stand der Wissenschaft hätte 1991 wirklich etwas anderes vorgesehen als einen monolithischen Systemkern für den 386-Prozessor. Das prangerte der Betriebssystem-Professor und Minix-Erfinder Andrew S. Tanenbaum auch bald...
Was steckt im Linux-Kernel 3.0? Ein Rundgang durch Taskverwaltung, Memory-Management und weitere wichtige Architekturmerkmale eines modernen Betriebssystemkerns.
Mit Kernel 2.6.39.4 hat Maintainer Greg Kroah-Hartman die letzte Stable-Release der Kernel-Serie 2.6.39 angekündigt.
Der Linux-Kernel bietet seine Verschlüsselungsfunktionen auch zum asynchronen Zugriff an. Ineinander geschachtelte Datenstrukturen und undokumentierte Funktionen machen dem Programmierer allerdings das Leben schwer. Diese Kern-Technik schafft Abhilfe.
Der bei Novell beschäftigte Kernel-Hacker Greg Kroah-Hartman hat auf der Kernelmailingliste einige Änderungen zur Betreuung von Kernel-Releases bekanntgegeben sowie eine neue Mailingliste für stabile Kernel.
Kernel.org hat zwei neue und zwei erneuerte Server in Betrieb genommen, die von Google und HP gesponsert wurden.
Zum Schutz kritischer Abschnitte haben Mutexe im Linux-Kernel Semaphore verdrängt. Hauptgrund ist die bessere Performance. Das patentierte Lock-Debugging dagegen ist ein Abfallprodukt .








