Durch eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel lassen sich Root-Rechte erlangen. Der fehlerhafte Code betrifft neben Millionen Linux-Nutzern wohl auch den größten Teil aller Android-Geräte - und hätte mit einem seit langem diskutierten Ansatz verhindert werden können.
Kernel
Linus Torvalds hat den Kernel 4.4 veröffentlicht. Der bringt Grafiktreiber für den Raspberry Pi mit, erhält LTS-Support und unterstützt über Virtio-GPU und Mesa 3-D-Beschleunigung in virtuellen Maschinen.
Wie Kamal Mostafa von Ubuntus Kernel-Team ankündigt, wird Canonical Greg Kroah-Hartman bei der weiteren Pflege des Kernel 4.2 ablösen.
Am 8. Dezember jährt sich die Gründung des Open Source Automation Development Lab zum zehnten Mal, einer in Heidelberg beheimateten und weltweit tätigen Entwicklungs- und Software-Einkaufsgenossenschaft mit rund 55 Mitgliedsfirmen sowie akademischen Organisationen.
Greg Kroah-Hartman will für die kommende Version 4.4 des Linux-Kernels Langzeit-Support leisten. Die neue Ausgabe enthält einen freien Grafiktreiber für den Raspberry Pi, ermöglicht Grafikbeschleunigung in virtuellen Maschinen und optimiert den Raid- und BPF-Code.
Das für Januar erwartete Update auf Kernel 4.4 hat planmäßig den Status 4.4-rc1 erreicht.
Die Ankündigung eines Kernel-Self-Protecting-Projekts und Medienberichte über Linus Torvalds vermeintliche Abneigung gegen Security-Themen haben eine Debatte zum Thema Kernel-Sicherheit entfacht. Nun meldet sich auch Linux-Entwickler Matthew Garrett zu Wort.
Dave Jones wollte die Entwicklung des Fuzzing-Tools Trinity einstellen und hat dies auch angekündigt. Der Fuzzer war zwischenzeitlich vom Hacking Team missbraucht worden. Nun hat Jones eine neue Version veröffentlicht.
Google-Entwickler Kees Cook hat das Kernel Self Protection Project gestartet und will so ein Team aus Security-Experten vereinen, das sich um das Härten und Absichern des Linux-Kernel kümmert.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält Videos von der Debconf 15, die andere Seite bietet unter anderem das Livesystem Tails 1.6, ein E-Book über den Linux-Kernel, eine VM mit Open WRT und vieles mehr.
Greg Kroah-Hartmann hat neben der aktuellen Kernel-Version 4.2.5 auch die Long-Term-Support-Ausgabe 4.1.12 des Linux Kernel veröffentlicht.
Als Antwort auf Sarah Sharps Weggang wendet sich auch Entwickler Matthew Garrett von der Kernel-Community ab. Er will seinen Code künftig in einem Kernel-Fork pflegen. Sarah Sharp hat ihre Kritik indes konkretisiert.
Dass die Kernelentwicklung nicht selten als ein unwirtlicher Ort wahrgenommen wird, zeigt der Rücktritt der Kernelentwicklerin Sarah Sharp. Sie möchte den rüden Ton unter den Entwicklern nicht mehr akzeptieren.
Die Linux Foundation will im Rahmen des Real-Time Linux Collaboration Project (RTL) die Entwicklung des Echtzeit-Linux voranbringen. Hinter dem Plan stehen einige Industrieschwergewichte.
Linus Torvalds hat Mitte September offiziell die Testphase für die nächste Kernelversion eingeläutet. Linux 4.3 wirft den separaten Support für das Dateisystem Ext 3 über Bord, schaltet IPv6 standardmäßig ein und unterstützt Intels neue Skylake-Plattform....






