Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
IPv6
Die freie Monitoring-Software Zabbix ist in Version 1.6 verfügbar, die mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen aufwartet.
Der Suse Linux Enterprise Server (SLES) von Novell ist als erstes Linux-Produkt auf der offiziellen Empfehlungsliste des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums als IPv6-tauglich gelistet. Auch deutsche Behörden arbeiten an der Umstellung auf das neue Internet-Protokoll.
Bestimmte Handshakes im SSL-Protokoll führen dazu, dass es nur einen einzigen SSL-geschützten Service pro IP und Port erlaubt. Server Name Indication, eine Erweiterung für das Nachfolgeprotokoll TLS, beseitigt dieses Problem und spart damit Adressen.
Wer Samba-Promi ist oder auch nur an den Code gewordenen Ergebnissen der neuen Microsoft-Dokumentation interessiert war, blieb Mitte April eigentlich nur der Weg nach Göttingen. Auf der Samba XP herrschte dann auch die entsprechende Dichte an Entwicklern, Projektleitern und CIFS-Neuigkeiten.
Was mag passieren, wenn die Redaktion des Linux-Magazins einen bislang in Windows unerfahrenen Security-Spezialisten aussendet, um nach Untiefen in Windows Server 2008 zu loten? Ein Erlebnisbericht.
Die Firma Tenable Network Security hat Version 3.2 ihres Vulnerability-Scanners Nessus veröffentlicht.
Der amerikanische Linux-Distributor Red Hat hat den Red Hat Directory Server in Version 8 veröffentlicht.
Linux wandelt sich ständig und erobert immer neue Anwendungsbereiche. Entsprechend vielfältig sind die Anforderungen an frisch gebackene Admins. Zwei Praxisbücher bieten Ein- und Umsteigern Wissen über die Linux-Systemadministration, das über die pure Softwaredokumentation hinausgeht.
Grundlage der Netzkommunikation ist der Transport von Daten zwischen Knoten im Internet. Verschiedene Transportprotokolle des TCP/IP-Stack sorgen für eine reibungslose Auslieferung. Dieser Teil der LPI-Reihe stellt dazu Anwendungen vor, die zum Handwerkszeug jedes Administrators gehören.
Die Last der Anfragen in einem Cluster von Webservern zu verteilen ist weit mehr als reihum die Requests zuzuordnen. Zeus zeigt mit seiner Appliance ZXTM 7400, welche technischen Finessen von Protokollschicht 4 bis 7 nötig sind, um stark frequentierte Webauftritte in Schwung halten.
Arbeitet das Netzwerk nicht wie gewünscht, ist eine Analyse ohne genaue Daten schwer. Wer die Netzflüsse überwacht, erkennt Trends im Netzwerk, spürt Würmer und Viren auf und kann Aussagen über die Nutzung der Bandbreite treffen, die einen künftigen Ausbau des Netzwerks erleichtern.
Wer für die Netzwerk-Konfiguration dem Schwarm alter Kommandos von »arp« über »ifconfig« bis »route« vertraut, sollte sich mit deren mächtigem Nachfolger »ip« beschäftigen. Der leistet mehr als alle Vorgänger zusammen und verdrängt sie vielleicht bald aus den Distributionen.
Kaum jemand denkt darüber nach, doch wer eine URL im Browser abschickt, setzt eine Maschinerie in Gang, an der sich in derselben Sekunde oft weltweit Rechner beteiligen - allein schon für die Übersetzung des Hostnamens in eine maschinenlesbare Adresse via DNS.
Ein universelles Proxy-Protokoll für TCP und UDP, mit dem interne Hosts sicher über die Firewall kommen und dabei ihre Benutzer authentifizieren - diese Identity-Management-Aufgabe erfüllt das Socks-Protokoll. Der Artikel stellt das Protokoll und eine Implementierung vor.











