Wer beim Websurfen und E-Mailen höchste Sicherheit will, tut gut daran, Browser und Mailer nicht auf seiner Arbeitsstation zu starten. Unter dem Namen Tightgate stellt M-Privacy eine gehärtete Appliance vor, die dem Desktop-Rechner diese Clients abnimmt. Der Test untersucht, ob das Konzept in...
IMAP
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.
An Open-Source-Software zum Betrieb eines Mailservers besteht wahrlich kein Mangel. Trotzdem hat ein Entwicklerteam beim Karlsruher Hoster Schlund+Partner ein System von Grund auf neu implementiert. Doch die Motive für das Projekt Nemesis leuchten ein.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
Authentifizierung, Autorisierung, CA, Credentials, DES, Hash, ID, Kerberos, Name, One-Time-Pad, PAM, Passwort, PKI, SASL, Shadow, Schlüssel, Single Sign-on, SSH, SSL, Ticket, TLS, TGS, TGT: Der folgende Artikel eignet sich als Wanderkarte durch den Begriffsdschungel.
Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark - kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.
Einer für alles - so lautet die Devise der LDAP-Befürworter. Das Plugin »ldapdb« agiert als Proxy zwischen einem Postfix-Mailserver und dem zentralen Verzeichnisdienst und sorgt für sichere Nutzerauthentifizierung mit den Mechanismen des Simple Authentication and Security Layer.
Ein Mailserver ist heute eine Synthese aus MTA, IMAP- und POP-Server, Authentifizierungssystem und Account-Verwaltung. Der Workshop zeigt, wie mit Postfix, Cyrus-IMAP, MySQL und dem Webfrontend Web-cyradm ein solches System entsteht.
IMAP-Unterstützung gehört zur Standardausstattung moderner E-Mail-Clients. Doch im Detail zeigen sich Schwächen, wie ein Vergleich zwischen Thunderbird, KMail und Evolution belegt.
Web-basierter Groupware ist es egal, wo die Benutzer sitzen. Desk4Web der deutschen Firma Agorum hat - optional - zusätzliche Samba-, FTP- und IMAP-Schnittstellen, um alternative Clients anzubinden. Intern arbeiten eine Datenbank und Java.
Ohne Kabel online - technisch kein Problem, nur die Sicherheitsprobleme der Funknetze stören die Gemütlichkeit. Jedem Besucher im Caf} gegenüber beliebig Bandbreite schenken ist nicht jedermanns Sache, also muss eine Authentifizierung her. Die sollte plattformunabhängig funktionieren.
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Die Grundversorgung mit E-Mail in größeren Netzen ist eine besondere Herausforderung für den Admin. Die meisten Linux-Distributionen geben sich zwar Mühe, die elektronischen Briefe irgendwie weiterzuleiten. Echte Admins können es aber besser.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen für Sie heraus. Diesen Monat: Gnocatan, ACPI4Linux, Linux auf der D-Box 2, IPv6 in Debian und ein Rückblick auf den Linuxtag. Als Sahnehäubchen gibt's Eierlikörkuchen.
Die Unified-Messaging-Software David ist als Windows-Software ein langjähriger, vergleichsweise kleiner Gegenspieler von MS Exchange. Nun ist David in der XL-Version auch für Linux-Server erhältlich. David bietet viele Fax-, E-Mail-, Voice-Mail, SMS- und Groupware-Funktionen.














