Wer nicht nur E-Mails auf dem IMAP-Server sichern, ordnen und durchsuchen möchte, sondern auch Konversationen via Instant Messaging, der tut dies am besten mit dem hier vorgestellten Perl-Skript.
IMAP
Für Mail-User gibt es jede Menge Gründe, um POP zugunsten von IMAP abzuschwören. Der Admin des Mailservers jedoch muss sich im Gegenzug mit einer erhöhten Ressourcenbelastung abfinden und den Tiefen des Protokolls herumschlagen. Das Linux-Magazin hilft allen Beteiligten.
Der neue Release Candidate 2 der Open-Source-Groupware-Suite Kolab 2.1 steht ab sofort zum Testen zur Verfügung.
Normalerweise landen alle im Posteingang: gewünschte E-Mails, als Spam erkannter und der nicht erkannte Müll. Dieser Artikel entwickelt anhand von Qmail und Spamassassin eine Methode, die einerseits klassifizierten Spam in einen separaten Ordner schiebt und andererseits lernende Ordner einrichtet.
Ist der Mailserver zu langsam, meutern die User. Wer den Server sinnvoll optimieren will, braucht verlässliche Messwerte über die Geschwindigkeit des MTA. Beim Erzeugen der nötigen Last und beim Sammeln der Resultate hilft ihm das Benchmark-Programm Postal.
Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.
Sendmail gilt zu Unrecht als nicht beherrschbares Ungetüm - dieser Workshop beweist es. Etwas strukturierte Arbeitsweise vorausgesetzt können Sie mit dem Oldie unter den MTAs flexible und wirksame Antispam- und Antivirenlösungen aufbauen.
Neben allgemeinen Kenntnissen in der Verwaltung des Betriebssystems benötigen Administratoren oft Spezialwissen über einzelne Dienste wie zum Beispiel Mailserver oder Datenbanken. Zwei neue Bücher versprechen einen tiefen Einstieg in die Materie.
Zwei englischsprachige Bücher stehen diesmal auf der Liste: Ein Sammelband diskutiert Probleme und Lösungen im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Das zweite Buch führt Python-Entwickler in die Netzwerkprogrammierung mit dem Twisted-Framework ein.
Um Firewallregeln zu unterlaufen und Bandbreitenlimits zu entkommen, setzen Anwender ihre Applikationen auf unerwartete Portnummern. E-Mule & Co. erklären den Ungehorsam zum Prinzip und würfeln die Ports aus. Das Layer-7-Patch für IPtables bringt solche ungezogenen Protokolle zur Räson.
Postfix beherrscht weit mehr als das Standardrepertoire eines Mailservers. Im hier vorgestellten Szenario geht es um eine datenbankgestützte Konfiguration, die mittels Restriction Classes Benutzer in unterschiedlich privilegierte Gruppen aufteilt.
Die Transparent Solutions GmbH positioniert ihren Open-SBS eindeutig gegen Microsofts Small Business Server: Das Produkt soll alle zentralen Dienste mitbringen, die kleinere Windows-Arbeitsgruppen brauchen, und ohne Linux-Kenntnisse bedienbar sein. Wie gut das gelingt, zeigt dieser Test.
Weil der Komplettaustausch aller Arbeits-PCs im Berliner Außenministerium gerade anstand, hat ein zehnköpfiges Kernteam gleich eine angepasste Debian-Distribution entwickelt. Das Ausrollen der 2500 Rechner dauerte nur vier Wochen.
Das Programmieren netzwerkfähiger Anwendungen fällt mit dem Python-Framework Twisted leicht. Von Mail bis zum Chat beherrscht es die wichtigsten Internetprotokolle, auf Wunsch sogar verschlüsselt. Dieser Artikel gibt einen Überblick und demonstriert die Fähigkeiten an einem eigenen Webserver.
Jedes Linux-Universalsystem produziert große Mengen an Protokolldateien. Damit die Festplatte nicht überläuft und der Admin eine Chance zum Auswerten hat, kümmert sich ein rotierender Helfer um die Archivierung oder Entsorgung alter Protokolle.













