Mit dem Versprechen, keine Nutzerdaten zu sammeln, geht der offene DNS-Service Quad9 online. Hinter dem Service steht eine Non-Profit-Organisation aus Industrie-Partnern wie IBM und der Global Cyber Alliance (GCA).
IBM
IBM hat im vergangenen Jahr einen für die Wissenschaft zugänglichen Webdienst mit Zugang zum Quantencomputer IBM Q gestartet. Nun will Big Blue die Leistung erhöhen.
Mozilla hat zwei neue Projekte gestartet, die Entwicklern die Nutzung von Speech-to-Text-Anwendungen ermöglichen sollen.
Nach Red Hat hat nun auch IBM Bedenken am Veröffentlichungsprozess für Java 9 geäußert. Ein Dorn im Auge ist den beiden Schwergewichten unter anderem das neue Jigsaw-Modulsystem.
IBM bietet seinen Geschäftskunden neuerdings Blockchain-Dienste an und startet ein Betaprogramm in der hauseigenen Bluemix-Cloud. Ziel ist unter anderem, den weltweiten Handel mit Waren und Dienstleistungen transparenter und einfacher zu machen.
Für kommerzielle Zwecke will IBM in den kommenden Jahren über seine Cloud den Zugriff auf stärkere Quantencomputer anbieten. Angepeilt sind rund 50 Qubit.
IBM hat im vergangenen Jahr mit 8088 erteilten U.S.-Patenten einen neuen Rekord aufgestellt und zum 24. Mal in Folge die Spitze der amerikanischen Patentliste erklommen.
Der Gründer des Open-Lava-Projekts, David Bigagli, hat Post von IBMs Anwälten erhalten. Der Vorwurf: Ab Version 3.0 verletze die GPL-Software Copyright von IBM. Bigagli widerspricht, doch die Hintergründe bleiben unklar.
IBM hat eine Reihe neuer Server aus Basis des Power-8-Prozessors vorgestellt, die unter Linux laufen und speziell kognitive Workloads beschleunigen sollen.
Der aktuelle IT-Security-Report von IBM listet detailliert die größten Cybergefahren des vergangenen Jahres auf: So geht aus dem neuen „Cyber Security Intelligence Index 2016“ hervor, dass Cyberangriffe auf die Gesundheitsbranche ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht haben.
Wie vor einigen Monaten angekündigt, engagiert sich IBM bei Apache Spark und hat im Zuge dessen seine Machine Learning Plattform SystemML bei der Apache Foundation untergebracht.
In der New York Times berichtet John Markoff über IBMs Fortschritte beim Verkleinern von Transistoren. Kohlenstoff-basierte Nanotubes sollen es richten und zeigen vielversprechende Ergebnisse.
Während Open Flow von Idealen und der Technik getrieben ist, zählt für Konzerne zuerst die Frage, wie sich Software Defined Networking monetarisieren lässt. Vor allem VMware, aber auch Midokura, Cisco und IBM bringen eigene Ansätze als Konkurrenz zu Open Flow.
Schreib doch mal was über SCO, IBM, Linux-Codezeilen und die amerikanische Justiz, denk ich mir. Das letzte Editorial über dieses Thema ist lange her. Und die "Lindenstraße" unter den gerichtsnotorischen Open-Source-Streitereien gibt immer was her. Die Untersuchungsrichterin Brook Wells hatte...
Die etablierten Hersteller von Unix-Servern haben Virtualisierungstechniken längst in ihre Betriebssysteme integriert. So potenzieren sie die Auslastung schon im bei Einstiegsmodellen.







