Unter einem neuen Namen aber der gewohnten GUI hat Oracle eine erste Betaversion von Virtualbox 3.2 freigegeben. Sie unterstützt Mac OS X als Gastsystem.
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Mit Version 4.0 bekommt der freie Hypervisor Xen eine aktuellere Kernelversion und neue Features .
Mit dem Paket Red Hat Enterprise Virtualization für Server nimmt das amerikanische Linux-Unternehmen eine neue Lösung in sein Virtualisierungsportfolio auf .
Das neue Open Solaris von Sun glänzt durch einen komplett neuen Netzwerk-Stack, verbesserte Virtualisierung und ein erweitertes Speichermanagement.
Red-Hat-CTO Brian Stevens hat in einem Webcast die Virtualisierungsstrategie des Unternehmens für das Jahr 2009 vorgestellt.
Das quelloffene Bios Coreboot, ehemals Linux-Bios, meisterte im Vortrag des schwedischen Entwicklers Peter Stuge eine flüssige Demonstration in der Version 3. Die neue Version soll transparenter werden und den Code-Navigator K-Scope enthalten.
Die kalifornische Embedded-Firma Lynux Works hat ihr Zuverlässigkeits-Kernel auf 2.0 aktualisiert. Die neue Version unterstützt Mehrkern-Prozessoren.
Die Ausgabe 3.3 des freien Hypervisors Xen soll die Administration einfacher machen, mehr Performance liefern und Energiesparfunktionen der unterliegenden Hardware besser nutzen.
Der eigenständige Hypervisor ESXi aus dem VMware-Portfolio ist mit der Version 3.5 Update 2 kostenfrei erhältlich.
Auf der Hausmesse Red Hat Summit in Boston erweitert der US-amerikanische Linux-Anbieter Red Hat sein Virtualisierungsangebot mit einem neuen schlanken Hypervisor, einer Managementkonsole und kombinierter Sicherheitsstrategie.
Die auf Virtualisierung spezialisierte Swsoft-Tochter Parallels hat eine neues Virtualiserungsprodukt namens Parallels Server zum Beta-Test freigegeben.
Oracle stellt auf seiner Hausmesse Open World in San Francisco eine eigene Virtualisierungssoftware namens Oracle VM vor, basierend auf der freien Virtualisierungslösung Xen.
Ein Red-Hat-Update soll verschiedene Sicherheitslücken in der Virtualisierungslösung Xen schließen, eine davon besteht aus einem Fehler in einem Python-Skript.
Im Entwicklerzweig des kommenden Kernel 2.6.21 ist ein Patch aufgetaucht, der VMwares Hypervisor-Schnittstelle VMI in den Kernel bringt.

