Das Xen-Projekt entwickelt einen Open-Source-Hypervisor, der von der Linux Foundation gehostet wird. Die neue Version Xen 4.20 bietet verbesserte Sicherheit, Leistungsoptimierungen und erweiterte Architekturunterstützung für x86, Arm und eine frühe Unterstützung für RISC-V und PPC.
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Linux Foundation Energy hat die erste Version ihres neuen Hypervisors namens SEAPATH vorgestellt. Er ist allerdings nicht für jedermann gedacht, sondern soll vor allem bei der Digitalisierung von Umspannwerken helfen.
Qubes OS verspricht Anonymität, Privatsphäre und sichere Kommunikation. Ihm eilt der Ruf voraus, das derzeit sicherste Betriebssystem der Welt zu sein.
Die in Dresden ansässige Firma Cyberus hat VirtualBox die Zusammenarbeit mit KVM beigebracht. Dies wiederum bietet zahlreiche Vorteile. Unter anderem benötigt VirtualBox nicht mehr das eigene Kernel-Modul.
Dank einer Investition von und Kooperation von Starfive mit Baidu soll RISC-V fit werden für das Rechenzentrum.
Unterstützt unter anderem von Arm, Google, Intel und Microsoft liegt der von Intel als Open-Source-Projekt gestartete Cloud Hypervisor seit Ende vergangenen Jahres in der Verantwortung der Linux Foundation (LF). Mit Version 21.0 ist die erste Feature-Version seit der Übergabe an die LF erschienen.
Der vor rund einem Monat als stabil veröffentlichte Kernel 5.13 bereitet dem Vrtualisierungsspezialisten VMware Probleme. Der ESXi Enterprise Hypervisor des Anbieters hat mit diesem Kernel unter Leistungseinbußen zu leiden.
Wei Lu von Microsoft hat auf der Kernel-Mailingliste einen Vorschlag veröffentlicht, um Linux als Root-Partition auf Microsofts Hypervisor einzusetzen.
Die Datensicherungslösung SEP Sesam Beefalo ist in Version 2 erschienen. Mit dem neu hinzugekommenen Oracle Linux Virtualization Manager (OLVM) kann SEP Sesam nun neun Hypervisoren nativ ansprechen und sichern, teilt der Hersteller mit.
Siemens arbeitet weiter an seinem eigenen Hypervisor Jailhouse. Nun ist Version 0.11 erschienen, die unter anderem Patches gegen Spectre v2 auf der ARM- und ARM64-Plattform mitbringt.
Geht es nach dem Willen von Intels Open-Source-Entwicklern, sollen Cloud-Server künftig eine moderne Firmware statt UEFI verwenden - sowie einen Hypervisor, der in Rust geschrieben wurde.
Der unter der Schirmherrschaft der Linux Foundation entwickelte freie Hypervisor Xen ist in der neuen Major-Version 4.12 erschienen.
Mit der neuen Version Xen 4.11 haben die Entwickler dem PVH-Modus (Paravirtualization Hardware) ausgebaut. Es solle sich damit weniger Angriffsflächen bieten, weil die Zusammenarbeit zwischen Betriebssystemen mit Xen-Support und dem Hypervisor vereinfacht werde.
Kata Containers ist ein Open-Source-Projekt, das den Betrieb von Container-Management-Werkzeugen auf Bare-Metal-Systemen erlaubt. Mit der Realisierung dieses Projekts macht die Openstack Foundation ihre Ankündigung vom Openstack Summit in Sydney wahr, sich verstärkt um die Integration von...
AMDs Secure Encrypted Virtualization (SEV) soll Gäste auf dem Host gegen einen kompromittierten Hypervisor schützen. Die Technik steckt bislang noch in keiner Hardware, scheint aber weniger sicher zu sein, als AMD es gern hätte. Zwei Forscher der Technischen Universität Berlin decken nun...


