Apple-Entwickler Maciej Stachowiak hat eine neue Richtlinie für Entwickler der HTML-Render-Bibliothek Webkit angekündigt. Sie soll die Kluft zwischen Apple-Entwicklern und externen Programmierern schließen.
HTML
Mit Blog-Komplettpaketen wie Wordpress oder B2evolution ist es für den Anwender kinderleicht, Texte im Internet zu veröffentlichen. Doch für die vielen handlichen Features brauchen große Blogsysteme mehrere MBytes potenziell unsicheren PHP-Code.
Auch redaktionsintern schlug der vom Linux-Magazin ausgeschriebene Programmierwettbewerb Wellen. Eine Lösung in der Template-Sprache des Contentmanagement-Systems Ezpublish schießt den Vogel ab.
Auch Profis kennen nicht alle Kommando-Optionen - sie wissen aber, wo sie suchen müssen. Das LPI erwartet viele Detailkenntnisse, setzt aber auch voraus, dass Prüflinge die Standardmethoden kennen, um Hilfe in der Programmdokumentation zu finden.
Mit freier Software erzeugte PDF-Formulare lassen sich mit dem freien Adobe Reader nicht abspeichern und deshalb auch nicht per E-Mail verschicken. Nur via HTTP klappt das Senden. Mit FDF-Befehlen sorgt der Server wie bei Webanwendungen für Benutzerfeedback.
Webanwendungen bestehen üblicherweise aus einem Dreigespann von Interpreter-Sprache, Datenbank und Server - unter Linux meist in Form von LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl/Python). Dieser Artikel schildert, wie der Autor mit C++ ein leistungsfähigeres Konzept umgesetzt hat.
Systeme für E-Mail-Marketing (EMM) sowie Publishing-Frameworks helfen Firmen Zeit und Geld sparen und lassen sich auch für Community-Zwecke sinnvoll einsetzen. Zwei neue Bücher beschäftigen sich mit Open-Source-Produkten für diese Aufgaben.
Wirft man C und Haskell in einen Mixer, kommt so etwas wie Kaya heraus. Die noch recht junge Skriptsprache besitzt zwar eine gewöhnungsbedürftige Syntax, bringt dafür aber praktische Konzepte mit, zum Beispiel für die Webprogrammierung.
Mit den Tecfeeds genannten kurzen PDF-Büchlein möchte der Verlag O'Reilly aktuelle Technologie-Trends aufgreifen. Das Linux-Magazin hat sich drei Titel als Stichproben aus dieser Reihe angesehen.
Wer die Besucher seiner Webseiten zählen und wissen will, woher sie kommen oder wie lange sie bleiben, findet diese Informationen im Apache-Log - theoretisch, denn niemand kann mit den kryptischen Zeilen dort etwas anfangen. Webalizer oder Awstats bereiten die Daten grafisch auf.
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Samba Shares verteilen Dokumente in heterogenen Systemumgebungen. Doch Dokumentenarchive wie das in PHP geschriebene Epiware bieten mehr als bloßen Dateizugriff: Sie speichern Beschreibungen, suchen nach Schlagwörtern und koordinieren die Teamarbeit mit Foren und Taskplanern.
Ohne UMTS ins Internet: Wwwoffle sorgt für Speed. Rubrica: Das schlanke Programm verwaltet Kontaktdaten dennoch komfortabel. Dazu gibt's das beste SVN-Frontend und einen Konverter, der mit dem Zugriff auf MS-Access-Datenbanken die Systemwelten zumindest punktuell versöhnt.
Flussdiagramme und Schemazeichnungen sorgen für Überblick bei komplexen Netzwerktopologien. Sie helfen den Überblick bei komplizierten Arbeitsabläufen zu behalten. In Diagrammeditoren geht das Designen schneller und leichter als mit einem gewöhnlichen Zeichenprogramm.
Obwohl Apache seit langem der meistverwendete Webserver ist, sind nicht alle Anwender damit zufrieden. Als leichtgewichtige Konkurrenten treten Cherokee und Lighttpd gegen ihn an. Letzterer konnte sich im vergangenen Jahr sogar heimlich unter die ersten Plätze schleichen.













