Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Hardware
Aufgießen, umrühren - fertig. Lange vermissten Umsteiger von Microsofts Büropaket auf Star Office oder Open Office eine Instant-Datenbank à la Access. Mit der Open-Office-Version 2 integriert das Büropaket nun erstmals eine solche Komponente, die in Minuten einsatzbereit ist und die Lücke füllen...
Linux-Smartphones wie das Motorola A780 lassen sich im Gegensatz zu Geräten mit proprietären Systemen fast beliebig anpassen und erweitern. Mit den Entwicklungswerzeugen des Open-EZX-Projekts, die für eine ganze Gerätefamilie taugen, kann jeder sein eigenes Betriebssystem zusammenmixen.
Maschinenbauer, die Prozesse im Millisekundenbereich steuern, haben ein Zeitproblem. Nicht nur die Beherrschung der Sekundenbruchteile sorgt für Kopfzerbrechen, auch der lange Lebenszyklus der Maschinen, der den von Betriebssystemen oft um Jahre überdauert. Hier kommt RTL Open ins Spiel.
Hochverfügbarkeit ist eine so geläufige Forderung an Datenbanken, dass die meisten Hersteller einfach administrierbare Tools zum Schutz vor Ausfällen mitliefern. Eine dieser Techniken, die Oracle für diesen Zweck in petto hat, heißt Data Guard.
OpenWRT bringt Linux auf WLAN-Router und fördert damit das Entstehen großer Netze für Privathaushalte, das Derivat FreeWRT will das Ganze an professionelle Ansprüche anpassen. Wer keine eigene Compile-Farm sein Eigen nennt, findet beim Build-Service von Open Suse Unterstützung.
Der effiziente, Ressourcen-schonende Umgang mit sehr großen Datenmengen fordert vom Datenbankserver spezielle Fähigkeiten. Informix bietet dem DBA für diesen Zweck das Konzept der fragmentierten Tabelle.
Wo jedes Byte zählt, speckt Dietlibc das System ab: Die überschaubare C-Bibliothek ersetzt die Standard-Glibc und macht C-Programme fit für den Einsatz auf Embedded-Systemen mit minimalen Ressourcen.
Der Weg zu Ihrem ersten eigenen Schaltkreis ist gut gepflastert, denn die kostenlosen Entwicklungsumgebungen der Chiphersteller und günstige Starter Kits ermöglichen sogar Privatleuten den Einstieg in die professionelle Programmierung der Gate-Arrays.
Den Schraubenschlüssel ansetzen und schnell das System auf der D-Box austauschen? Vorsicht - hier drohen rechtliche Fußangeln. Sie zeigen, wie weit unter Umständen die deutschen Gesetze bei Modifikationen an der Software eines kommerziellen Herstellers greifen.
Wie fast jedermann arbeiten auch Sehbehinderte und Blinde am Computer. In einem Wochenend-Experiment in Berlin haben Usability-Fachleute und Betroffene untersucht, was Open-Source-Software für die barrierefreie Computerbenutzung in der Praxis taugt - und wie sie sich verbessern lässt.
Ob sein Programm funktioniert oder nicht, klärt jeder Entwickler durch mehr oder minder raffinierte Tests. Bei der Benutzbarkeit verzichten viele auf diesen Schritt. Dabei ist das Testen der Usability nicht schwer und bei Sicherheitssoftware sogar besonders wichtig.
Ob Bildschirmschoner, CAD-System oder Flugsimulator - Programme mit dreidimensionalen Effekten sind auf den meisten Computern zu finden, aber schwer zu schreiben. Ein neues Projekt macht Letzteres leichter und öffnet Skript-Programmierern den Vorhang für 3D-Effekte in ihrer Software.
Einmal-Passwörter aus Hardware-Tokens sind Wegwerfware der sicheren Art. Der passende Crypto-Server 6.3 mit seiner Zwei-Faktor-Authentifizierung ist dagegen für den Dauergebrauch gedacht.
Mit jeder 64-Bit-Maschine, die über die Ladentheke geht, stehen die Kernelprogrammierer auf dem Prüfstand: Ist ihr eigener Code 64-Bit-tauglich oder nicht? Auch bei der Portierung auf exotische Prozessoren gibt es einiges zu beachten.














