Wir picken Leckerbissen aus dem Topf mit freier Software heraus. Dieses Mal: FreeBSD 6 ist im Anmarsch, Syn-CE synchronisiert Pocket-PCs und I-Podder bringt Podcasts und Linux zusammen. Danach findet alles in einer Ricotta-Frühlingszwiebel-Torte seine Vollendung.
Groupware
Wer beim Websurfen und E-Mailen höchste Sicherheit will, tut gut daran, Browser und Mailer nicht auf seiner Arbeitsstation zu starten. Unter dem Namen Tightgate stellt M-Privacy eine gehärtete Appliance vor, die dem Desktop-Rechner diese Clients abnimmt. Der Test untersucht, ob das Konzept in...
Große Projekte erfolgreich vom Start bis ins Ziel führen - das umfasst mehr als nur die Verwaltung von Terminen. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über diese komplexe Aufgabe und verrät, welche freie Software den Planer dabei am besten unterstützt.
Termin- und Aufgabenplanung gehören in größeren Firmen zur täglichen Routine. Kalender-Standards sorgen dafür, dass die Arbeit mit beliebigen Programmen klappt - auch ohne Filofax.
Wer neben dem Projektmanagement seinen Arbeitsgruppen auch gleich eine Basis für gemeinsames Arbeiten servieren will, sollte über eine Groupware nachdenken. Nicht alle Produkte verfügen über eine nennenswerte Projekt-Komponente, das freie PHProjekt schon.
Mehrere Leute zu einer Besprechung an einen Tisch kriegen ist heutzutage schon eine Kunst. Da helfen Groupware-Planer, die automatisch freie Termine aller Teilnehmer finden und sie bei Verschiebungen selbst benachrichtigen. Der Artikel gibt eine Übersicht der freien Lösungen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software und versucht Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht es um das Kolab-Projekt.
Authentifizierung, Autorisierung, CA, Credentials, DES, Hash, ID, Kerberos, Name, One-Time-Pad, PAM, Passwort, PKI, SASL, Shadow, Schlüssel, Single Sign-on, SSH, SSL, Ticket, TLS, TGS, TGT: Der folgende Artikel eignet sich als Wanderkarte durch den Begriffsdschungel.
Es gibt nicht besonders viele Linux-Groupwareserver, die bei Bedarf hunderttausende Mailboxen verwalten. Zwei bedeutende Vertreter ähneln sich zudem stark - kein Wunder, stammen doch beide direkt von HP Openmail ab. Doch jetzt driften sie auseinander.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
In vielen Umgebungen kommen Linux-Clients in die Verlegenheit, mit einem Microsoft-Exchange-Server zu kommunizieren. Seit Ximian einen Connector für Evolution entwickelt hat, ist der Zugriff auf die Groupware-Funktionen komfortabler geworden. Im Mai veröffentlichte Novell die Software unter der GPL.
Mit Kontact 1.0 erscheint nach Evolution ein zweiter Outlook-Konkurrent für Linux, der sogar mit verschiedenen Groupware-Servern Kontakt aufnimmt und nebenbei Mails liest oder den Wetterbericht zeigt.
Web-basierter Groupware ist es egal, wo die Benutzer sitzen. Desk4Web der deutschen Firma Agorum hat - optional - zusätzliche Samba-, FTP- und IMAP-Schnittstellen, um alternative Clients anzubinden. Intern arbeiten eine Datenbank und Java.
Lotus Domino ist als komplexe Groupware bekannt, die schon länger auch auf Linux-Servern läuft. Mittlerweile hat IBM das Produkt zu einem Application Server ausgebaut, der offene Standards unterstützt.
Wie gewohnt perfekt organisiert, fast 50 Prozent mehr Besucher und überfüllte Vortragssäle: Die Veranstalter des Chemnitzer Linux-Tages haben allen Grund, um mit sich zufrieden zu sein.














