Die Qualys Threat Research Unit (TRU) hat vier Schwachstellen in der GNU C Library (Glibc) aufgedeckt. Die Bibliothek zählt zu den Kernkomponenten von unzähligen Anwendungen in der Linux-Umgebung.
Glibc
Im dynamische Lader der GNU C-Bibliothek (Glibc) steckt eine Schwachstelle, die sich lokal ausnutzen lässt, um sich Root-Rechte zu verschaffen.
Die Linux From Scratch-Community gibt die Veröffentlichung der Version 12.0 des Linux-Bausatzsystems bekannt.
Mit dem für September erwarteten Release 1.64.0 steigen die Anforderungen der Programmiersprache Rust an die Glibc und den Linux-Kernel.
Mit der Aufnahme der Funktionen arc4random, arc4random_buf und arc4random_uniform in die GNU C Library (Glibc) könnte nun auch unter Linux eine höhere Qualität der Zufallszahlengenerierung erreicht werden, als mit rand/random und sonstigen Funktionen.
Die neue Version der Distribution KaOSÂ hebt nicht nur die Desktop-Umgebung, sondern zahlreiche weitere Softwarepakete auf neue Versionen. Die meisten Neuerungen liegen dabei jedoch unter der Haube.
Mit dem Bugfix für den Use-after-Free-Bug in den Glibc Versionen 2.32 und 2.33 sollte ein vergleichsweise harmloser Bug beseitigt werden. Der Bugfix allerdings machte versehentlich das Ausnutzen des Problems einfacher.
Mit der Veröffentlichung der Gnu C Library (Glibc) in Version 2.34 haben die Entwickler unter anderem die Funktionen einiger Bibliotheken in der libc untergebracht.
Nach der GCC-Community könnte sich nun auch das Team der Glibc offiziell von GNU und der FSF lossagen. Die Community unterstützt das.
Seitdem der bei der Non-Profit-Organisation Mageia.org angesiedelte Mandriva-Nachfolger Mageia in Version 8 im August in den Beta-Test gegangen ist, legen die Entwickler nun die zweite Beta nach.
Die leichtgewichtige Distribution CRUX zielt auf leistungsschwache Rechner. Die jetzt freigegebene neue Version 3.6 aktualisiert neben dem Kernel auch den Grafik-Stack und die GCC-Toolchain.
Die Fedora-Entwickler schicken die Version 33 ihrer Linux-Distribution in den Betatest. Ende Oktober soll dann die stabile Version folgen. Fedora 33 bringt eine Reihe neuer Software mit, darunter Glibc 2.32, LLVM 11, Golang 1.15, Binutils 2.34, Boost 1.73, Node.js 14.x, Perl 5.32 und Python...
Mit dem Update auf Version 2.32 bietet die Gnu C Library (Glibc) als eine der maßgeblichen Neuerungen Unterstützung für Unicode 13.0.0.
Die neue Version 78 des Firefox-Browsers setzt unter Linux jetzt mindestens Glibc 2.17, Libstdc++ 4.8.1 und GTK+ 3.14 voraus und ist auch neue Basis der Extended Support Release"-Variante. Kleine Änderungen gab es auch auf der Übersichtsseite "Privatsphäre-Schutzmaßnahmen".
Die Fedora-Macher haben mit der neuen Version 31 ihrer Linux-Distribution die 32-Bit-Unterstützung eingestellt, Docker durch die Konkurrenz ersetzt und ihrem System den Linux-Kernel 5.3 spendiert.


