Je vernetzter die Technik, umso mehr Daten fließen in die Hände Dritter. Dieser Artikel erklärt, wie und wo Daten unnötig in die Umwelt entweichen und was jedermann dagegen tun kann, tun sollte.
Vom dezentralen Speichermedium hat sich das Free Network Project zu einer verteilten Basis von Medien mit hohen Ansprüchen an Vertraulichkeit entwickelt. Es hofft der Zensur zu trotzen und richtet dazu seine Aufmerksamkeit auf Sicherheitsaspekte.
Manche Angriffe aus dem Internet richten sich gegen den wichtigen Dienst der Namensauflösung. DNSSEC tritt an, um diesen Dienst mit moderner Kryptographie zu versehen. Sowohl die Admins der Anwender als auch die der Anbieter müssen aber mitspielen, um mehr Authentizität zu schaffen.
Eine Südtiroler Softwareschmiede versorgt fast alle Behörden des Alto Adige mit Open-Source-Groupware. Das blieb international seltsamerweise weitgehend verborgen.
So dick wie ein Bleistift, nicht viel größer als ein Zwei-Euro-Stück, in zehn Minuten startklar und leistungsfähig wie manche schrankfüllende Installation - so präsentiert sich ein innovatives Fileserver-Modul, das jeden Rechner via USB im Handumdrehen in einen ausgewachsenen Fileserver...
Schäubles Bundestrojaner, Zypries' Vorratsdatenspeicherung, Googles "Datenphilie" oder die vom Konkurrenten engagierten Datendiebe - alle sammeln Informationen, die sie nichts angehen. Gegen die neugierige Brut hilft nur ein Gesamtpaket aus technischen Tarnungseinrichtungen und...
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
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Die Auseinandersetzung zwischen dem Newcomer Portbunny und dem Titelverteidiger Nmap schwappt von den einschlägigen Mailinglisten über auf öffentliche Konferenzen. Nun geben sowohl Nmaps Chefentwickler Fyodor als auch die Herausforderer FX und Fabs dem Linux-Magazin Interviews .
Linux ist für blinde Benutzer mehr als nur eine Alternative. Christian Schöpplein, Mitarbeiter bei OTRS in Straubing, verwendet seit Langem Open-Source-Tools an seinem Arbeitsplatz.
Ein Perl-Skript verfolgt für Schnäppchenjäger die Preisentwicklung auf Amazon und schlägt per E-Mail freudig Alarm, falls sich überwachte Produkte plötzlich verbilligen.
Mailinglisten-Software muss viel mehr leisten als nur das schnöde Verteilen von Mail. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn es um komfortable Verwaltungsfunktionen für Admins und Anwender geht. Das Linux-Magazin untersucht fünf Programme und deckt ihre Unterschiede auf.
Als Prüfer Programmcode oder Multiple-Choice-Fragen elektronisch auszuwerten ist nicht allzu schwer. Doch das Korrektursystem zur Linux-Vorlesung an der Hochschule Heidelberg versteht nicht nur vorformulierte Textbausteine, sondern auch Freitextantworten.
Post - vor dem Austausch mit Kollegen, Kunden und Freunden steht jedoch das Einrichten des Mailsystems durch einen kundigen Admin. Für eine Zertifizierung erwartet das LPI Kenntnisse in der Konfiguration und dem Betrieb von Mailservern.














