Die EIDE-Festplatten in vielen Linux-Rechnern bleiben weit hinter ihrer Leistungsfähigkeit zurück. Mit Hdparm löst der Anwender die von den gängigen Distributionen eingestellte Handbremse.
Distributionen
Wenn die Festplatte wieder einmal voll ist, möchte man am liebsten einfach eine zweite nahtlos einfügen. Der Logical Volume Manager erfüllt diesen Wunsch, er fasst mehrere Blockdevices zu einem homogenen Speicherpool zusammen, der sich leicht erweitern lässt.
Seit Sommer 2001 läuft Linux auch auf der PowerPC-basierten I-Series-Familie von IBM. Die graue Maus unter den Servern wird damit zunehmend attraktiver. Bisher hat diese Lösung jedoch mehr Anklang bei Softwarehäusern als bei Kunden gefunden. Eine Bestandsaufnahme.
Dateien weitergeben ist in jeder Hinsicht das ureigene Ziel freier Software - der Protokollklassiker FTP (File Transfer Protocol) löst diese Aufgabe sehr effizient. Bevor ein Admin diesen Server einrichtet, sollte er aber einiges über die Hintergründe wissen.
Ganze Filesysteme verschlüsseln schützt deren Daten auch, wenn jemand die Festplatte klaut oder den Rechner von Diskette bootet. Während Suse-Anwender bereits bei der Installation die Verschlüsselung aktivieren können, ist bei anderen Distributionen etwas Handarbeit angesagt.
Das Buch "C und Linux" richtet sich an angehende Programmierer, die lernen wollen mit der Sprache C unter Linux zu programmieren. Es deckt ein breit gefächertes Spektrum an Themen ab. Das englischsprachige Buch "Linux Toys" stellt 13 Anwendungsbeispiele für Linux-Systeme vor.
Der Linuxday in Österreich gehört zu den großen europäischen Linux-Veranstaltungen und lockt Besucher und Vortragende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Wie im Vorjahr so auch im November 2003 richtete ihn die Linux-Usergroup Vorarlberg aus - inklusive Kindergarten.
Novell liefert mit den Nterprise Linux Services 1.0 eine ganze Reihe seiner bekannten Netware-Komponenten für Suse Linux und Red Hat zertifiziert aus. Das Produkt ist multifunktional, simpel zu installieren und vielfältig mit Leben zu erfüllen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Screenhack, IT-Projekte in Bangladesch, UNO-Gipfel zur Informationsgesellschaft, begrenzte geistige Monopole.
Der AMD Opteron verspricht Leistung satt in doppelter Bandbreite. Was 64 Bit wirklich bringen und wie schnell 32-Bit-Software läuft, hat das Linux-Magazin in Zusammenarbeit mit Tom's Hardware gemessen.
Ob die Planung eines neuen Netzes realistisch und beispielsweise die Firewall wirksam konfiguriert ist, zeigt meist erst die Praxis. Das Vabanquespiel am lebenden Objekt und unter Zeitdruck ist aber nicht jedermanns Sache: Mit User Mode Linux simuliert schon ein einzelner Rechner realitätsnah...
Auch im vergangenen Monat hat sich viel getan in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Das Icculus-Projekt, den Linux-Thementag an der Uni Düsseldorf, Neuigkeiten rund um Debian-Neuzugänge sowie den Debian-Installer. Für die Feinschmecker gibt's diesmal Klöße.
Im Sommer kündigte Red Hat an, keine Distributionen für Normalanwender mehr herzustellen. Nun soll doch eine erscheinen. Das Fedora-Projekt geht trotzdem weiter. Was steckt dahinter?
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Die Grundversorgung mit E-Mail in größeren Netzen ist eine besondere Herausforderung für den Admin. Die meisten Linux-Distributionen geben sich zwar Mühe, die elektronischen Briefe irgendwie weiterzuleiten. Echte Admins können es aber besser.














