Der amerikanische Linux-Distributor Red Hat hat seine Unternehmensplattform Red Hat Enterprise Linux (RHEL) auf Version 5.2 aktualisiert und verspricht Stromsparfunktionen, weiter verbesserte Virtualisierung und umfangreichere Hardwareunterstützung.
Distributionen
Das von Red Hat finanziell unterstützte Fedora-Projekt hat Fedora 9 veröffentlicht. Die freie Distribution basiert auf Kernel 2.6.25 und bringt die Desktops KDE 4.0.3 und Gnome 2.22 mit.
Zwei Jahre nach der Grunsteinlegung für das freie Betriebssystems veröffentlicht Sun und die Open-Solaris-Community heute die offiziell erste Version des Open-Source-Betriebssystems Open Solaris.
Manche Angriffe aus dem Internet richten sich gegen den wichtigen Dienst der Namensauflösung. DNSSEC tritt an, um diesen Dienst mit moderner Kryptographie zu versehen. Sowohl die Admins der Anwender als auch die der Anbieter müssen aber mitspielen, um mehr Authentizität zu schaffen.
Bis das papierlose Büro Wirklichkeit wird, obliegt es dem Administrator, das Linux-Drucksystem einzurichten. Zwei Systeme aus zwei Generationen treten das Erbe Gutenbergs an.
So dick wie ein Bleistift, nicht viel größer als ein Zwei-Euro-Stück, in zehn Minuten startklar und leistungsfähig wie manche schrankfüllende Installation - so präsentiert sich ein innovatives Fileserver-Modul, das jeden Rechner via USB im Handumdrehen in einen ausgewachsenen Fileserver...
Im professionellen Einsatz stoßen Portscanner wie Nmap zuweilen an Performancegrenzen. Der junge Hüpfer Portbunny verspricht, durch einige kreative Tricks schneller am Ziel zu sein als die alten Hasen. Ein Kurztest offenbart eine Verfolgungsjagd.
Stark beanspruchte Dienste schreiben gigantisch Log-Informationen auf die Platte. Das ist nicht nur Storage-mäßig bedenklich, sondern führt auch Grep und die üblichen Statistiktools über ihre Grenzen. Den Syslog-Daemon mit einer Datenbank zu verheiraten könnte helfen. Gesagt, getan.
RAM- und Temp-Filesysteme sparen Code, Hauptspeicher und Rechenzeit. Beste Voraussetzungen, um damit Linux beim Booten auf die Sprünge zu helfen.
Die Firma Canonical und das von ihr gesponserte Ubuntu-Projekt geben heute Version 8.04 ihrer Linux-Distribution frei. Das Besondere an der Release mit dem Codenamen Hardy Heron ist die jahrelange Versorgung mit Updates und Security-Fixes.
Mit der Portierung seines Carrier-Grade-Linux (CGL) nebst der Entwicklungsumgebung Workbench auf Suns Multithreading-fähigen Prozessor UltraSPARC T2 sieht der Embedded-Spezialist Wind River die Basis für die Entwicklung leistungsfähiger Netzwerk-Komponenten gelegt.
Das Ubuntu-Projekt veröffentlicht Hardy Heron, Version 8.04 seiner Linux-Distribution. Für den Admin lohnt sich ein Blick auf die Server-Ausgabe: Ubuntu Server 8.04 ist ein kostenlos verfügbares Enterprise-Linux, für das der Hersteller Long Term Support (LTS), 5 Jahre Pflege verspricht.
Microsoft und Novell wollen mit gemeinsamen Verkaufsaktivitäten im chinesischen Markt ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen, erste Aufträge gibt es bereits.
Das Debian-Projekt hat mit dem achten Update für Die Ausgabe 3.1 alias Sarge das Ende der Pflege für die alte stabile ("oldstable") Version verkündet.
Der Marktanteil von Linux steigt nicht nur, sondern wandelt sich auch qualitativ. Das sagt das Marktforschungsinstitut IDC in einem von der Linux Foundation beauftragten Whitepaper, das die Entwicklung bis 2011 prognostiziert.







