In wenigen Sparten tummeln sich so viele Hersteller professioneller Software wie im Backup-Bereich. Bei den nicht unerheblichen Preisen ist eine kluge Auswahl gefragt. Welche Software für den Linux-Admin der Volltreffer ist, zeigt diese Übersicht der neun wichtigsten Produkte.
Distributionen
Umfangreiche Benutzerdaten, Adressbücher und die Systemkonfiguration liegen am besten in einem zentralen LDAP-Verzeichnis. Wer da den Überblick behalten will, braucht spezielle Tools.
Wenn sonst nichts mehr hilft, sorgen automatisierte Neustarts für kurze Downtimes. Um Watchdogs optimal zu nutzen, brauchen Entwickler Kenntnisse über Aufbau und Anwendung der Treiber.
Auch wenn ein USB-Spielzeug - etwa ein Styropor-Raketenwerfer - nur mit einer Windows-CD daherkommt, lässt es sich dennoch mit etwas Reverse Engineering unter Linux betreiben. Mit »libusb« sogar ohne Treiber, vom Userspace aus und mit Perl gesteuert.
Daniel Burrows hat eine neue Version des Standard-Paketmanagers von Debian veröffentlicht. Sie bringt vor allem beim Auflösen von Abhängigkeiten Performance-Vorteile.
Auf dem Weg zur finalen Version passiert Ubuntu 9.04 mit dem Release Candidate die letzte Station vor dem Ziel. Viele Änderungen gibt es nicht mehr.
Die kalifornische Firma Untangle hat ihre Linux-Distribution Untangle Gateway in Version 6.1 veröffentlicht.
Die Debian-Entwickler haben entschieden: Steve McIntyre bleibt für eine weitere Wahlperiode der Leiter des freien Betriebssystems.
Der französische Linux-Spezialist Mandriva hat die Ausgabe 2009 Spring RC2 unter dem Codenamen Estephe veröffentlicht.
Bald können Debian-Anwender wählen, ob sie ihr Betriebssystem mit Linux- oder FreeBSD-Kernel installieren.
Asterisk Now, eine Linux-Distribution zum Aufsetzen einer Telefonanlage mit der GPL-Software Asterisk, ist in Version 1.5 erhältlich.
Die Deutsche Messe AG widmet dem Thema Open Source mehr Aufmerksamkeit. Halle 6 in Hannover soll zum Mekka der freien Software werden, wir werfen einen Blick hinein.
Der Linux-Code ist ein offenes Buch, der Windows-Quelltext ein eifersüchtig bewachtes Geheimis. Doch was bedeutet das für den Alltag des Systemadministrators?
Durchgelaufene Turnschuhe, horrende Stromrechnungen, körbeweise Speicherriegel zum einen und entspannte Admins mit grünen Systemen und Minimalkonfiguration auf der anderen Seite? Wer Windows und Linux in den Effizienzwettbewerb schickt, landet in den meisten Disziplinen beim Remis.







