Nachdem bereits das Freedeskop.org-Projekt einen neuen Hoster sucht, trifft es jetzt weitere Projekte wie Alpine Linux und das Flatpak-Repository Flathub. Auch ihnen stellt das Unternehmen Equinix in Kürze keine kostenlosen Server mehr zur Verfügung.
Distribution
Die Distribution ParrotOS richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen primär an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Ausgabe aktualisiert zahlreiche Pakete und korrigiert Fehler. Größere Änderungen sucht man hingegen vergebens.
Die auf den KDE Plasma Desktop fokussierte Rolling-Release-Distribution aktualisiert die mitgelieferte Software, offeriert erstmals den Zen Browser sowie die Rechtschreibprüfung Harper, unterstützt das Bcachefs-Dateisystem und tauscht das Phonon-Sound-Backend aus.
Die neue Version der Distribution Solus trägt den Codenamen Endurance und betreibt im Wesentlichen Produktpflege. Unter anderem gibt es frische Kernel und eine bessere Unterstützung für Nvidia-Grafikkarten. Das alte Solus Software Center steht zudem vor der Ausmusterung.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Die auf Debian basierende Linux-Distribution liegt in einer neuen Version vor, die jedoch im Wesentlichen nur Produktpflege betreibt. Neben kleineren Verbesserungen am Installationsassistenten und dem Paketmanager gab es auch ein Update der Sprachpakete.
Das Gentoo-Projekt hat einen Rückblick auf Zahlen und Ereignisse im abgelaufenen Jahr 2024 veröffentlicht.
Manche Projekte erweitern ihre Distributionen mittlerweile um KI-Funktionen. Wir sehen uns den aktuellen Stand der Entwicklung auf dem Desktop an.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution offeriert kurz vor Weihnachten zahlreiche Neuerungen. So gibt es Python 3.12, Gnome 47, aufgefrischte NetHunter-Varianten und Unterstützung für den Raspberry Pi Imager. Dafür ist die 32-Bit-Fassung Geschichte.
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro aktualisiert in ihrer neuen Version primär die drei offiziell unterstützten Desktop-Umgebungen. Neben Gnome 47 stehen Xfce 4.18 und KDE Plasma 6.2 zur Wahl.
Die neue Version der schlanken und vor allem im Container-Umfeld beliebten Distribution betreibt im Wesentlichen Softwarepflege. Zudem steht erstmals eine Fassung für Loongarch64-Systeme bereit.
Die Nitrux-Entwickler haben in der neuen Version ihrer Distribution vor allem am Bootvorgang geschraubt und einige Softwarepakete aufgefrischt. Obendrauf gab es ein paar Änderungen für Nvidia-Grafikkartenbesitzer.
Die neue Version der Distribution rund um den Nix-Paketmanager aktualisiert vor allem die Desktop-Umgebungen sowie LLVM. Darüber hinaus wechselt der Sound-Server und AMD-Grafikkarten lassen sich weitreichender konfigurieren.
Das Live-System zur anonymen Internetnutzung über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor. Die wiederum korrigiert in erster Linie nur Fehler. Insbesondere startet der Desktop jetzt auch wieder auf Systemen mit wenig Hauptspeicher.













