Die Entwickler von Nepomuk geben ihre Software nach fünf Jahren Entwicklung auf, um sich einem neuen Projekt zu widmen: Baloo. Das verwendet viel Code von Nepomuk, soll aber dessen Probleme lösen.
Desktop
In seinem Blog hat Entwickler Cole Robinson eine neue Version von Virt-Manager angekündigt. Hier zählt er auch die Features auf, die Virt-Manager 1.0.0 zu einer Major Release machen.
Aus dem Google Summer of Code stammt ein Projekt, das über D-Bus und MPRIS KDE-Desktops mit Androiden vernetzt und so das Handy zur Universalfernsteuerung macht. Gleichzeitig versorgt es den Benutzer am Rechner mit Informationen über SMS und pausiert bei einem Anruf automatisch Musik...
Shotwell ist ein komfortabler Bildbetrachter für Linux, den die Firma Yorba entwickelt hat. Doch die kümmert sich inzwischen um ein anderes Projekt und hat daher einem Fork zugestimmt.
Weston bringt die meisten Änderungen mit, darunter verbesserter Touch-Support und einen modularen GL-Renderer, der sich zur Laufzeit laden lässt.
Genau ein Jahr liegt die letzte große Veröffentlichung des Enlightenment-Desktop zurück. Kurz vor Weihnachten folgt nun die Version 0.18.0 mit zahlreichen Neuerungen.
Im trauten Heim rettet Sysadmin Charly seine Daten seit jeher mit Rsnapshot. Für Serverbackups soll das auch so bleiben, für die Desktop-PCs der Familie Kühnast hat er etwas Handlicheres gefunden.
Die Desktop-Distribution Slackel ist in ihrer Openbox-Variante in Version 5.0 mit aktualisierter Software erhältlich.
Der neue Displaymanager Wayland und sein Standard-Compositor Weston sind in Version 1.3 erschienen. Wayland erreiche allmählich einen stabilen Zustand, merkt Hauptentwickler Kristian Høgsberg an.
Wer literarische Texte mit elektronischen Mitteln formal nachbearbeiten möchte, der setzt im Idealfall auf XML und die Schemata der Text Encoding Initiative (TEI). Drei Editoren für den Linux-Desktop helfen dabei.
Gnome 3.10 unterstützt den Displayserver Wayland und verbessert einige seiner Komponenten, darunter die Aktivitätenansicht und den Systemstatus-Bereich.
Ubuntu 13.10 anonymisiert die über das Dash von Unity abgesetzten Suchanfragen und reagiert damit auf die schon länger geäußerte Kritik an dem Feature.
Wer von Mac OS partout nicht lassen will, virtualisiert am besten sein Lieblings-Linux. Der Marktführer für diesen Anwendungsfall heißt seit Jahren Parallels Desktop, Ende der Woche legt der Hersteller eine funktional verbesserte Version nach.
Stolz verweisen KDE- und Gnome-Projekt auf rund tausend Entwickler. Mit dem Unterbau Qt, GTK, den Desktop-Anwendungen, Designern, Stiftung und Verein liegt die Zahl der Aktiven aber noch deutlich höher.
Citrix hat Ende Juni die neueste Version seiner Xen-basierten Enterprise-Virtualisierung Xenserver komplett als Open-Source-Software freigegeben. Der Hersteller erhofft sich Input von der Community, mehr Kundschaft für seine Desktop-Virtualisierung und einen besseren Stand auf dem Markt.













