Das Debian-Projekt hat mit Jonathan Carter den amtierenden Projektleiter Jonathan Carter erneut gewählt. Neben ihm waren Felix Lechner und Hideki Yamane als Kandidaten angetreten.
Debian
Ein langjähriger Debian-Entwickler glaubt, dass ohne proprietäre Firmware in der Linux-Distribution nicht mehr viel geht.
Jeremy Davis, Hauptentwickler von Turnkey Linux, hat die stabile Version 17.0 angekündigt. Es sei eine ziemliche Plackerei gewesen, die viel länger gedauert habe, als erhofft.
Die Distribution Q4OS basiert in Version 4.8 auf Debian 11.3, in dessen Zuge sie auch auf den aktuellen stabilen Debian-Kernel umsteigt. Verbesserungen gibt es bei den Lokalisierungen und dem Installationsassistenten.
Mit Debian 11.3 hat die Linux-Distribution ein weiteres Point-Release für die aktuelle stable Version erhalten. Mit Version 10.12 bekommt auch das oldstable Release 10.x alias Buster ein Update.
Alle Jahre wieder steht die Wahl des Debian Project Leader (DPL) an. Die Amtszeit des aktuellen DPL, Jonathan Carter, endet im April.
Die auf Debian Testing („Bookworm“) basierende Distribution Sparky Linux 2022.3 bringt vor allem viele enthaltene Programme auf den neuesten Stand. Unter anderem kommen der Linux-Kernel 5.16.11 und Firefox 96.0.3 zum Einsatz.
Die stabile Version 4.1.0 von Qubes kommt rund vier Jahre nach Version 4.0 des auf Sicherheit ausgelegten Systems. Nach dieser langen Entwicklungszeit seien eine Vielzahl neuer Funktionen, wichtige Verbesserungen und zahlreiche Fehlerbehebungen enthalten.
Die Distribution Emmabuntüs DE4 aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern rückt auch die Software Ventoy in den Vordergrund. Die weiteren Änderungen halten sich allerdings in Grenzen.
Debian hat seine Distribution 11 mit dem zweiten Point-Release auf die Version 11.2 upgedatet. Zu den Neuerungen gehört ein Kernel 5.10.83-rt58.
Die Raspberry-Pi-Foundation bringt neben dem aktuellen Release des Raspberry Pi OS für den hauseigenen Bastelrechnern nun eine zweite Version für die älteren Modelle heraus. Raspberry Pi OS Legacy basiert auf Debian 10 alias Buster und damit auf dem Oldstable-Release.
Debian-Entwickler schätzen Überraschungen ebenso wenig wie Debian-Nutzer. Entsprechend verläuft ein Debian-Update weitgehend geräuschlos. Ein paar Stolperfallen erfordern aber doch Feinjustagen.
Die Proxmox Server Solutions GmbH hat heute die neue Version Proxmox Mail Gateway 7.1 veröffentlicht. Die Open-Source Email Security-Plattform basiert auf Debian Bullseye 11.1, Kernel 5.13 sowie OpenZFS 2.1. Neu ist unter anderem eine Multi-Faktor-Authentifizierung für den Zugriff auf die...
Die Distribution MX Linux 21 basiert auf Debian 11 („Bullseye“), kommt aber ohne Systemd aus. Das letzte große stabile Release erschien bereits im Oktober. Jetzt schieben die Entwickler eine Variante nach, die vor allem den Grafik-Stack und den Kernel erneuert.
Die Distribution Proxmox verwandelt einen Server schnell in einen einfach zu bedienenden Host für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version basiert auf Debian 11.1, aktualisiert zahlreiche Softwarepakete und verbessert unter anderem die Backup-Funktionen.


