Eine Java-Plattform für C/C++-Entwicklung nutzen? Das C-Development-Tool für Eclipse macht's möglich. Die neue Version 2.0 des Plugins bringt praktische Erleichterungen wie intelligentere Code-Completion - auch wenn noch Wünsche offen bleiben.
C++
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Fußball ist kein Kinderspiel, wenn sich acht Roboter um den orangen Ball balgen. Die Akteure müssen ihre Strategie selbstständig planen und mit den anderen Mannschaftsmitgliedern kooperieren. Das Team der Allemaniacs Aachen hat seine Roboter unter Linux programmiert.
Der Intel-C-Compiler erzeugt meist spürbar schnelleren Code als der GCC. Leider scheiterte bisher jeder Versuch, den Linux-Kernel 2.6 durch das Tool zu schleusen. Dieser Exklusivbericht beweist, wie es trotzdem gelingt, und belegt die entstehende Performancesteigerung.
Beim Robocup spielen die Roboter autonom, ohne Fernsteuerung und manuelle Eingriffe. Um Gegner auszudribbeln, Tore zu schießen oder zu halten sind jedoch intelligente Entscheidungen nötig. Was einem Menschen leicht erscheint, ist bei Maschinen ein schwieriges Forschungsgebiet.
Alien (Alice Environment) ist eine Grid-Implementation aus Open-Source-Komponenten. Dieses Cern-Projekt einer kleinen Arbeitsgruppe stellt die Infrastruktur für verteilte Simulationen, Rekonstruktionen und Analysen von sehr umfangreichen Physikdaten bereit.
Kexi ist die Datenbankanwendung für KOffice. Anwender erstellen mit ihr Abfragen, Formulare und Berichte. In seiner jungen Geschichte hat es bereits einen kompletten Rewrite erfahren, von dem vor allem Entwickler profitieren. Das Kexi-Team hat eine neue Architektur erarbeitet und sie sauber...
Plattformübergreifendes Programmieren ist eine Kunst: Um die großen Unterschieden von Linux, Windows und Mac zu überwinden, müssen Cross-Plattform-Toolkits viel leisten. Dieser Artikel stellt WX-Windows vor, eine GUI-Bibliothek, die seit über zehn Jahren Entwicklern diese Aufgabe erleichtert.
Für die gängigen Computerspiele führen moderne Grafikkarten viele Berechnungen selbstständig aus und rendern 3D-Szenen in akzeptabler Qualität. Eine realistischere Darstellung schaffen Shader-Programme, die auf dem Grafikchip laufen und unter Linux in der Hochsprache Cg programmiert wurden.
Fehler in der Speicherverwaltung sind mit einem normalen Debugger kaum zu entdecken. Hilfe versprechen Mpatrol und Valgrind: Die Malloc-Debugger überwachen jede Memory-Aktion und warnen den Entwickler, wenn sein Programm Speicherlücken zurücklässt oder neben dem erlaubten Bereich schreibt.
Die alte Frage nach dem richtigen Paketformat hat eine neue Antwort gefunden: Starkits. Sie sind direkt ausführbar, trotzdem können interessierte Anwender, Programmierer und Admins das File auspacken und die Komponenten einzeln verwenden und installieren.
C zählt trotz bekannter Probleme zu den populärsten Programmiersprachen. Eine der jüngeren Bewerberinnen um die Nachfolge ist D: Objektorientiert, inklusive Garbage Collection und Unit-Test-Funktionalität schleppt diese Sprache weit weniger Ballast mit sich herum als etwa C++.
Das Beispiel der Call-Optimierung zeigt, dass auch einzelne Entwickler dem Millionen-Zeilen-Monster GCC Beine machen können. Der Autor hat indirekte Endaufrufe beschleunigt und deren Stack-Konsum eingeschränkt. Der Trick: Die gerufene Funktion recycelt den Stack-Frame der rufenden Funktion.
Linux wird auf dem Desktop salonfähig, von Java ist dies leider nicht zu behaupten, zu gründlich wurde der Ruf schon vor Jahren ruiniert. Mit den Java-Language-Bindings ist aber eine performante und saubere Integration in das K Desktop Environment möglich.













