Wer gerade die Millionen für 'nen Super-Boliden nicht zur Hand hat, nimmt eben eine oder mehrere Standardkisten und Linux. Das mag übertrieben sein, doch aktuelle Systeme bedienen sich vieler Techniken des High Performance Computing.
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Multicore-CPUs und GPUs modernster Bauart rechnen frühere Chipgenerationen in Grund und Boden - und das zum gleichen Preis und mit weniger Energie. Der folgende Blick auf aktuelle und demnächst kommende Rechenmeister macht klar: Numbercrunching verliert den Status des Reiche-Leute-Sports.
Grafische Hilfestellung, schneller Zugriff auf den Desktop von unterwegs oder die komfortable Steuerung eines bildschirmlosen Servers - Heimanwender und Administratoren profitieren gleichermaßen von Desktop-Sharing-Software. Fünf Werkzeuge für den Fernzugriff treten im Test gegeneinander an.
Entstehen Webapplikationen unter Zeitdruck, enthalten sie oft immer wieder die gleichen Schwachstellen. Penetrationstester setzen dann Werkzeuge ein, die nach ihnen fahnden. Bisher waren die Tools langsam, die Google-Entwicklung Skipfish zeichnet sich durch Tempo aus.
Der Linux-Fan geht mit Gramps unter die Familienforscher. Das Genealogie-Programm hilft dabei, gesammelte Daten über die Ahnen auszuwerten. Dank Puppet automatisiert der Admin regelmäßig wiederkehrende Aufgaben. Zur Stärkung gibt's Spinatpastete.
Simulierende Module ermöglichen es, auf Hardware zuzugreifen, die gar nicht im Rechner eingebaut ist. Dreh- und Angelpunkt dafür ist ein modifizierter Gerätetreiber.
Syntaktischen Zucker nennen Entwickler solche Elemente einer Programmiersprache, die nicht oder nur wenig zu ihrer Ausdrucksstärke beitragen. Solche Kosmetik hat aber bisweilen ihren Sinn.
Threads, die Arbeitstiere jeder Qt-Applikation, sorgen für ein reaktives GUI und ein verbessertes Benutzererlebnis - wenn sie die CPU parallel nutzen. Dazu muss der Entwickler sie mit einem Entwurfsmuster erst einmal bändigen, denn andernfalls hören sie nicht auf externe Kommandos.
Besitzer von Garmin-GPS-Geräten müssen nicht unbedingt teure Karten kaufen: Die Daten von Openstreetmap werden zunehmend detaillierter und sind kommerziellen Kartendaten schon vielerorts überlegen. Dieser Artikel zeigt, wie die Open-Source-Karten dank freier Software aufs Gerät kommen .
Der Heimserver Linksys NSLU2 reicht als preiswerte Plattform für anspruchslose Linux-Anwendungen. Für andere Zwecke ist das auch liebevoll als Schnecke (Slug) bezeichnete Gerät jedoch zu langsam, ein moderner Embedded-Computer muss her. Ein Erfahrungsbericht .
In dieser Ausgabe geht's um Fotos und Videos auf der eigenen Homepage, um deren Benennung, um die Gerichtszuständigkeit für europaweit tätige Software-Entwickler und um das virtuelle Aussperren der Konkurrenz.
Woas 0.11.1 Javascript-basiertes Wiki für unterwegs Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Tiddly-Wiki Was wäre das WWW ohne Wikis? Die beliebten Seitensammlungen sind praktisch und populär und so mancher Benutzer hätte gerne jederzeit Zugriff auf sein Wiki. Woas (Wiki...
Der freie Quelltext-Browser OpenGrok ist in Version 0.9 verfügbar.
Anonym im Internet unterwegs sein - wer möchte das nicht? Das Buch von Jens Kubieziel verrät, wie das mit Open Source geht. Der zweite Titel ist englischsprachig und widmet sich der Jagd auf Bugs.
Bestehende Software zerlegen und aus den Einzelteilen nach genauer Inspektion etwas Neues schaffen ist ein effektiver Entwurfsprozess. Doch ist es ratsam, dabei nicht zu übertreiben .














