Wer sich bei den Clouddiensten eines externen Anbieters einmietet, trifft bei einigen davon zugleich auf Open Stack. In Deutschland stapeln Teuto Net und Host Europe einige Produkte offen. Auf internationalem Terrain ist das Linux-Magazin auf HP und Rackspace gestoßen.
Cloud
Immer mehr Anwender arbeiten in der Cloud und jonglieren mit Accounts bei verschiedenen Anbietern. Diese Bitparade stellt vier Lösungen vor, um Webdienste mit einfachen bedingten Anweisungen zu verbinden und so Aufgaben und Workflows zu automatisieren.
Will sich ein Admin auf fremden Rechnern stets heimisch fühlen, nimmt er seine gewohnte SSH-Arbeitsumgebung einfach mit. Das klappt auch, wenn er ständig viele neue Server besuchen muss, etwa in der Cloud. Bash-Skripte machen es möglich.
Mit Vorträgen zu Dos-Amplification-Angriffen und die Sicherheit von Cloud-Storage-Clients ging die 22. DFN-Konferenz zu Ende. Für die nächste Ausgabe steht bereits ein Termin fest.
Canonical will mit seinem Snappy Ubuntu Core das Internet der Dinge erobern und kündigt Partnerschaften mit Telekommunikationsunternehmen an, unter anderem mit einem Inkubator der Deutschen Telekom.
Freiberuflern, Startups oder Teams, die nur temporär an einem Projekt zusammenarbeiten, fehlt oft eine gemeinsame Infrastruktur. Dank Online-Kollaborationstools kommen Mitarbeiter im virtuellen Büro zusammen. Zwei Vertreter für den eigenen Server treten im Test gegen zwei...
Open-Source-Software spielt in der Cloud zwar die erste Geige, doch als Betriebssystem fehlt manchem Linux die Leichtigkeit, um in die Sphären aufzusteigen. Cloudbetriebssysteme wollen Anwendungen in der Rechenwolke schlank machen, das Linux-Magazin stellt vielversprechende Anwärter vor.
Fraunhofer, Google und Lego wollen im Open-Roberta-Projekt Kindern den Umgang mit Robotern näher bringen und nebenbei zukünftige Mitarbeiter heranzüchten.
Dropbox war der erste einer ganzen Riege von Cloudanbietern. Das Gefühl von Sicherheit vermitteln aber nur Dienste, die dem Benutzer volle Kontrolle über die eigenen Daten versprechen. Dieser Artikel bringt einen Überblick über neun Cloudprojekte und zwei Bittorrent-Tools.
Betreiber einer Home-Cloud haben die Wahl zwischen Standard-Linuxen, Spezialdistributionen und dedizierten NAS-Geräten. Die einzelnen Rezepte sind zum Teil reine Geschmackssache, sorgen andernteils aber auf Dauer für Magengrummeln.
Open Stack will im ganz großen Geschäft mitspielen und muss deshalb liefern. Die neue Version 2014.2 alias Juno räumt auf und leistet Modellpflege – von einer großen Neuerung abgesehen: Ironic, das Baremetal-Deployment-Tool, das wohl auf dem Sprung zur offiziellen Komponente ist.
Schon beim Planen einer Cloud empfiehlt es sich darauf zu achten, dass man in keine Sackgasse gerät oder sich in unlösbare Ahängigkeiten zu einem Provider verstrickt. Gründe zu wechseln kann es viele geben: Die Kosten, die Performance, den Support. Oder die Vereinheitlichung des Managements. Wer...
Ein Betriebssystem für die Cloud, das intern auf Docker setzt und außerdem ab Werk den Bau von Rechenclustern unterstützt, das soll Core OS sein. Ob passend zu dem offensichtlich guten Marketing auch technisch viel Frische dominiert, klärt dieser Test.
Bestandsaufnahme, Zertifizierung, Compliance, Datenschutz und Risikokontrolle: Das sind Red Hat zufolge Kernbestandteile des sicheren Cloud-Betriebes. Der wirkt auch aus der Technik heraus ins Unternehmen und verlangt Kontrollen auch beim Anbieter.
Die Apache Foundation hat Version 5.2.0 von Cloudmonkey angekündigt, ein CLI-Tool für das hauseigene Cloudstack.













