Die von SCO initiierte Klagewelle kann dazu führen, dass die Beklagten die Unix-Prozesse aus längst vergangenen Zeiten noch einmal aufrollen. Dort erwarten SCO unliebsame Überraschungen.
BSD
Wir haben wieder Heißes aus der freien Softwareküche aufgetischt: einen DVD-Player aus Schweden, Ärger beim XFree86-Projekt und alles über die anstehende Wahl zum Debian-Projektleiter. Wer den Kochlöffel schwingen möchte, darf sein Können am Chili-Gulasch unter Beweis stellen.
Aus Platz- und Übersichtsgründen lagert der Kernel seine Funktionalität größtenteils in Module aus. Dieser Vorgang lässt sich über Parameter fein einstellen. Linux 2.6 bietet Typsicherheit für Modulparameter und erlaubt es dem Kernelprogrammierer, dafür eigene Datentypen zu verwenden.
Unix trennt seine Prozesse zwar sauber, lässt ihnen aber auch vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten offen. Wenn es im System klemmt, braucht der Admin daher einen guten Überblick, um die muntere Gesprächsrunde seiner Linux-Prozesse wieder in Gang zu setzen.
Eine Website mit einer Suchfunktion versehen ist Stand der Technik. Um aber die eigene Festplatte umfassend und mit all den Dateiformaten abseits von HTML zu durchsuchen, braucht es etwas Effizienteres als Grep oder einen einfachen Index: Swish-E.
Eindringlinge an ihren Spuren erkennen - das ist das Ziel des Advanced Intrusion Detection Environment. In einer Datenbank hinterlegt AIDE die Attribute und kryptographischen Prüfsummen wichtiger Files und Verzeichnisse. So bemerkt es jede nicht autorisierte Änderung und schlägt Alarm.
Dateien weitergeben ist in jeder Hinsicht das ureigene Ziel freier Software - der Protokollklassiker FTP (File Transfer Protocol) löst diese Aufgabe sehr effizient. Bevor ein Admin diesen Server einrichtet, sollte er aber einiges über die Hintergründe wissen.
Formatierprogramme erledigen längst mehr als nur das Installieren von Dateisystemen. Wie gut sortierte Werkzeugkästen liefern sie für jede Aufgabe das richtige Helferlein. Wer die Performance steigern will, kitzelt über Mount-Optionen das letzte Stückchen Leistung aus Ext 3, JFS, ReiserFS oder...
Mit Mobile IP behält ein Laptop seine IP-Adresse, wenn er in ein neues Netzwerk wechselt. Selbst beim Übergang von einem WLAN in ein Ethernet bleiben die TCP-Verbindungen bestehen. Bei TMip (Transparent Mobile IP) funktioniert das sogar ohne Eingriffe am Client.
Der zehnte Linux-Kongress fand diesmal in Saarbrücken statt. Es kamen zwar nur halb so viele Besucher wie letztes Jahr in Köln, das Vortragsprogramm bot allerdings wieder hochkarätige Referenten.
Mit dem Finger-Service informieren Anwender über sich selbst, ihre Aktivitäten und ihre Termine, ohne eine komplexe Groupware-Applikation zu bedienen. Auch das Protokoll ist überraschend einfach. Somit eignet sich Finger hervorragend als Einstieg in die Welt der Serveradministration.
Mit dem Poptop-Daemon spricht Linux auch die umstrittene Microsoft-VPN-Sprache PPTP. Ist er mit einem zusätzlichen Kernelmodul und einem aktuellen »pppd« ausgerüstet, bindet Poptop im heterogenen Netz Microsoft- und Linux-Clients gleichzeitig an.
Anfang Juli veröffentlichte der Verband der Software-Industrie Deutschlands (VSI) ein Gutachten mit dem Titel "Rechtsfragen der Open Source Software" - und sorgte damit für Aufregung in der Linux-Community.
Kommerzielle Distributionen, aber auch Debian "veralten" viel zu schnell. Die Leidtragenden sind in erster Linie die Kunden, doch die Distributoren schaden sich auch selbst damit.
Der Außerfriesische denkt bei Ostfriesland vielleicht nicht sofort an Computer und schon gar nicht an Linux. Doch im Norden gibt es einen der größten Computerclubs Deutschlands und eine kleine, aber feine LUG. Sie trifft sich regelmäßig - nicht nur zum Witze reißen.














