Mit der Netzüberwachungssoftware Nagios behält der Admin den Überblick. Der Nachfolger von Netsaint lässt sich leichter konfigurieren und glänzt mit zusätzlichen Features sowie einer besseren Architektur.
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Seriell ist out, USB ist in - auch bei den neuen unterbrechungsfreien Stromversorgungen von APC. Deren Linux- Programme benötigen aber einen seriellen Anschluss; da hilft der freie APC-UPS-Daemon weiter.
Stalker ist nicht nur der traurige Held aus einem russischen Film, sondern auch der Firmenname der Communigate-Regisseure. Der Server ist nicht nur für große Umgebungen geeignet, sondern lässt den Admin über seine Funktionsvielfalt nicht im Unklaren.
Wenn es um Tausende von Mailboxen, den Betrieb an mehreren Standorten, um Ausfallsicherheit, schnelle Antwortzeiten und den Investitionsschutz geht, dann schlägt die Stunde der langjährig bewährten Anbieter. HP Openmail gehört, unter neuem Namen, in diese Kategorie.
Das Webfrontend von SuSEs Rundum-glücklich-Paket für Arbeitsgruppen verspricht Systemadministratoren Erleichterung und den Usern Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Doch wie das mit Versprechen so ist - manche werden gehalten und manche etwas weniger.
Ob SuSE, Bynari, N&H, Samsung oder Stalker - sie alle versprechen mit ihren Server-Produkten eine funktionell und finanziell vollwertige Alternative zu Exchange und dessen Hersteller Microsoft. Dass Outlook-Clients wie gewohnt funktionieren, ist dabei ein Muss.
Im Linux-Magazin 9/00 stellte der Coffee-Shop Tomcat (Kater) vor, den Servlet-Container aus dem Apache-Jakarta-Projekt. Seither hat nicht nur die Versionsnummer einen großen Sprung gemacht.
Mit der Secure Platform bietet Checkpoint ein gehärtetes Red Hat Linux zusammen mit der Firewall-1 NG aus dem eigenen Haus an. Damit ist es einfach, die Firewall in kurzer Zeit selbst zu installieren - ohne die sonst übliche Hilfe von Integratoren und Consultants.
Das SMB-Protokoll (Server Messages Block) legt fest, wie Windows-Computer im Netzwerk kommunizieren. SMB ermöglicht den Zugriff auf Dateien, Drucker, serielle Schnittstellen und Kommunikationskanäle wie benannte Pipes und Mail-Slots. Samba ist eine freie SMB-Implementierung.
Corba verbindet Software-Objekte als Client und Server über Rechner- und Plattformgrenzen hinweg. Mit Combat (Maskottchen ist die Fledermaus) lässt sich diese leistungsfähige Middleware auch in Tcl nutzen: Nicht nur Clients, auch Corba-Server kann man so vollständig in Tcl implementieren.
Programme im Browser anzeigen und benutzen: Statt einer Neuentwicklung in HTML, Java und Javascript bietet es sich an, die Original-Applikation in den Browser einzubetten.
Bald wird Microsoft Windows NT4 nicht mehr unterstützen. Doch Samba unter Linux bleibt eine kostenlose Alternative, die Benutzern und Administratoren die gewohnte Netzwerkumgebung zur Verfügung stellt. Auch in bestehende Domains lassen sich Samba-Server gut integrieren.
Mit der aktuellen Version 3 hat Kylix an Stabilität und Reife gewonnen und unterstützt jetzt auch C++. Beim Import alter Projekte und Tools zur Zusammenarbeit von Entwicklern hapert es aber noch.
In der Ausgabe 10/02 testeten wir Linux-Browser gegen Microsofts Internet Explorer auf ihre Konformität zum W3C-Standard HTML 4.0. Nun untersucht das Linux-Magazin, mit welcher Geschwindigkeit sie zu Werke gehen. Außerdem sind neue Versionen erschienen.
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Gps Drive, GNU Space Chart, ein Nachtrag zum Process View Browser, GNU EPrints, Koha, GCron.













