Die ARM-Anwender unter den Debianern sollten momentan beim Kernel-Update Vorsicht walten lassen. Offenbar sorgt ein aktuelles Kernel-Update dafür, dass sich verschiedene ARM-Boards nicht mehr booten lassen.
ARM
Suse hat angekündigt, dass seine Linux-Distribution für Arm-Plattformen nun für alle Subskriptionskunden verfügbar ist. Bislang war die Arm-Variante nur für Partner zugänglich.
Mit der ersten Veröffentlichung im neuen stabilen Zweig bringt FreeBSD 12.0 jede Menge Updates mit. Die 12er-Verion löst damit Version 11.x ab, die vor rund zwei Jahren gestartet wurde.
KDE und das finnische Unternehmen Necuno Solutions haben eine Zusammenarbeit angekündigt mit dem Ziel, die Desktop-Umgebung Plasma Mobile auf dem Smartphone Necuno Mobile anzubieten.
Knapp 15 Jahre nach der ersten Version haben die Entwickler der Distribution Fedora die Version 29 veröffentlicht. Sie bringt das Modul-Konzept in alle Editionen, die Workstation-Variante nutzt zudem als Desktop-Umgebung Gnome 3.30.
Mit der Veröffentlichung von OpenBSD 6.4 haben die Entwickler die Software aktualisiert, an der Sicherheit gearbeitet und den Hardware-Support erweitert.
Die Entwickler von Q4OS bieten die Version 2.5 ihrer Distribution ab sofort auch für Rechner mit ARM-Prozessor an. Das bereitgestellte Image ist dabei für den Raspberry Pi optimiert.
Auf einer Webseite wollte ARM auf die angeblichen Risiken der Risc-V-Architektur hinweisen. Doch die Aktion ging gründlich daneben: Nach Protesten außerhalb und innerhalb der Firma wurde die Seite vom Netz genommen - soweit das eben möglich ist.
Die Entwickler von Open Suse Leap 15 haben jetzt Images ihrer Distribution für zahlreiche ARM-Rechner veröffentlicht. Dazu zählen neben dem Raspberry Pi auch der NanoPi NEO, der Beagle Bone, sowie weitere Mini-Computer mit Aarch64- und ARMv7-Prozessoren.
In der kommenden Version 15 von Suse Linux Enterprise wird ein High Performance Computing Modul (HPC) enthalten sein. Suse hat dafür nun einen Betatest aufgelegt.
Der Raspberry Pi 3 Model B+ verbessert Prozessor und Netzwerk-Hardware, soll aber laut der Raspberry-Pi-Foundation dasselbe kosten wie der Vorgänger.
Die kritischen Sicherheitslücken in den CPU-Architekturen von Intel und – mit Abstrichen – auch AMD, ARM und Sparc beschäftigen Kernel- und Software-Entwickler aus der Open-Source-Szene gleichermaßen. Projekte und Open-Source-Firmen verteilen Patches und geben Empfehlungen. Eine Momentaufnahme.
Laut Greg Kroah-Hartman versuchen zahlreiche "überarbeitete, schlecht gelaunte, unausgeschlafene und generell angepisste Kernel-Entwickler" alles, um die Probleme mit Meltdown und Spectre, die sie selbst nicht verursacht haben, zu beheben. Sein Blogbeitrag gibt ein Update zum Stand der Dinge.
Der proprietäre, aber kostenfreie Browser Vivaldi ist jetzt nicht nur für Systeme mit x86-Prozessor, sondern auch für ARM-Systeme erhältlich.
Oracle hat seine Linux-Version auf ARM-Prozessoren angepasst. Oracle Linux 7 für ARM steht als Developer-Preview für Raspberry und generische ARMv8-Systeme bereit.







