Anthropic, das KI-Unternehmen hinter dem Chatbot Claude, hat vertraulich einen Antrag auf einen Börsengang eingereicht.
Anthropic
Mit Claude Opus 4.8 schickt Anthropic sein neuestes Sprachmodell ins Rennen, das auf Anhieb den Spitzenplatz in diversen Benchmarks für sich reklamiert.
Anthropic hat im Rahmen einer Serie-H-Finanzierungsrunde unter der Führung von Altimeter Capital, Dragoneer, Greenoaks und Sequoia Capital 65 Milliarden US-Dollar eingesammelt, wodurch das Unternehmen nach der Finanzierung mit 965 Milliarden US-Dollar bewertet wird.
Chris Olah, Mitgründer von Anthropic, warnte in einer Rede im Vatikan anlässlich der Präsentation der Enzyklika "Magnifica Humanitas" von Papst Leo XIV zur KI vor kommerziellen Zwängen und Verführungen.
Nachdem Anthropics KI-Modell Mythos Curl auf Sicherheitslücken überprüft hatte, kam laut dessen Entwickler eine sehr kurze Liste zurück.
Das Pentagon fordert vom KI-Anbieter Anthropic seine Technologie für militärische Nutzung zu öffnen. Anthropic wehrt sich und sieht weitere Gefahren.
Es war nur eine kleinere Meldung, die aber zu heftigen emotionalen Reaktionen unter den Anwendern des 3D-Grafikwerkzeugs Blender führte: Das KI-Unternehmen Anthropic tritt dem Blender Development Fund bei und unterstützt so die Weiterentwicklung monetär.
In einer großen Kundenumfrage hat Anthropic 81000 Personen zu ihren Vorbehalten und Erwartungen bezüglich KI befragt.
Anthropic und Amazon Web Services haben ein Abkommen geschlossen, demzufolge Anthropic bei AWS Rechenleistung bis zu 5 GW für Training und Betrieb seines Claude-Modells kauft und dafür in den nächsten 10 Jahren 100 Milliarden Dollar überweist.
Das neueste KI-Modell von Anthropic, Claude Mythos Preview, kann in weit verbreiteter Software Sicherheitslücken finden, die jahrelang und trotz gründlicher Inspektionen bislang unentdeckt geblieben sind. Damit ist es für eine öffentliche Nutzung nach Ansicht des Herstellers zu gefährlich.
Ab sofort ist die Nutzung von Drittanbieter-Tools, darunter des beliebten OpenClaw, nicht mehr von den Abo-Modellen von Anthropic gedeckt. Stattdessen wird dafür eine zusätzliche, verbrauchsabhängige Abgabe fällig.
Nach der Weigerung von Anthropic, seine KI-Modelle dem US-Militär bedingungslos zur Verfügung zu stellen, hatte Trump die Firma als Lieferkettenrisiko eingestuft, was sie von bestimmten staatlichen Aufträgen ausschloss. Ein Gericht hat das jetzt aufgehoben.
Nach der Kennzeichnung von Anthropic als Lieferkettenrisiko in den USA - einmalig für ein inländisches Unternehmen - geht das Tauziehen hinter den Kulissen weiter. Anthropic war in diese Lage geraten, weil es weiter zu seinen ethischen Prinzipien stand, die es verbieten, seine KI für...
Das KI-Unternehmen Anthropic, Urheber des Chatbots Claude, widersetzt sich weiter einem Ultimatum des Pentagon, dass das Ziel hatte, die völlig unbeschränkte Verwendung der KI durchzusetzen.
Anthropic hat sein Modell Claude Sonnet auf die Version 4.6 upgedatet. Das ist nun für alle Nutzer der Free- und Pro-Abos das Standardmosell in Claude.ai und Cowork. Es bringt verbesserte Fähigkeiten in den Bereichen Programmierung, Computernutzung, langfristiges Denken, Agentenplanung,...


