Ansible gilt als der weitaus handlichste Automatisierer. Vielerorts haben sich allerdings Marotten eingeschlichen, die das Leben mit dem Werkzeug unnötig erschweren. Wir verraten die zehn besten Tricks und Kniffe für Ansible unter Linux.
Ansible
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Wie immer bringt die Distribution Fedora auch in der neuen Version 36 brandaktuelle Software mit. So arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.17, ins Internet geht Firefox 100. Des Weiteren hat Cockpit den Umgang mit Samba gelernt, Ansible verteilt sich auf mehrere Pakete und Podman springt...
Mit der Ansible Automation Platform 2 hat Open-Source-Spezialist Red Hat seine Automatisierungsplattform erneuert. Red hat bezeichnet die Plattform als neuen Standard für die Automatisierung in der Hybrid Cloud.
Der leistungsfähige Automatisierer Ansible kommt ohne Allüren daher. Er verzichtet auf eine komplexe Syntax und dokumentiert sich selbst. Den Vergleich mit Puppet & Co. braucht er nicht zu scheuen.
Nachdem die beiden ersten Folgen dieser Serie die PKI-Grundlagen erläuterten und geeignete Open-Source-Tools vorstellten, geht es diesmal um die automatisierte Implementierung mithilfe eines Ansible-Playbooks.
Automation fängt nicht erst bei Ansible & Co. an: Red Hat liefert mit RHEL einen automatischen Installer aus, der keine Wünsche offen lässt. Wie RHEL und CentOS sich damit per PXE automatisch installieren lassen, zeigt dieser Artikel.
Microsoft hat seine kostenpflichtige Microsoft Defender Advanced Threat Protection (ATP) für Linux veröffentlicht.
Bei einem befristeten Kundenansturm ist es manchmal sinnvoll, aus dem eigenen Rechenzentrum kurzzeitig in die Cloud zu expandieren. Das läuft nicht ganz ohne Aufwand ab, lässt sich dank Ansibles Playbooks und einigen AWS-Skripten aber machen.
Beim Cloud-Konfigurationsmanagement sind Tools wie Puppet, Chef oder Ansible heute Standard. In Multi-Cloud-Szenarien bedarf aber auch das Verwalten der darunterliegenden Infrastruktur der Automatisierung. Terraform ist dafür das ideale Werkzeug.
Mit Red Hat Enterprise Linux 7.6 (RHEL) verspricht der Anbieter Verbesserungen im Bereich Sicherheit und Compliance und dem Container-Management.
Red Hat hat mit Ansible Tower 3.3. seinem Framework für die Automatisierung und Orchestrierung des IT-Betriebs eine neue Benutzeroberfläche angedeihen lassen. Zudem lässt sich Ansible Tower nun auch auf Red Hats Openshift-Container Plattform betreiben.
Mit Zuul v3 haben die Entwickler pünktlich zum Openstack Summit in Vancouver eine neue Version vorgestellt. Es gibt auch Neuigkeiten in der Projektstruktur. Zuul wird eine eigenständiges Projekt unter dem Dach der Openstack Foundation.
Die Entwickler der Distribution CentOS haben eine neue Version veröffentlicht. Diese ist zum im April veröffentlichten Red Hat Enterprise Linux 7.5 kompatibel. Da sie gleichzeitig auf dessen Quellen basiert, bringt CentOS 7 (1804) auch alle in RHEL 7.5 eingeführten Neuerungen mit.
Die eigene IT als digitalen Mix aus eigenen Servern und Public oder Private Clouds gestalten, das wäre technisch elegant und auf Dauer kostengünstig – aber aufwändig in der Einrichtung. Dass dank Ansible der letzte Punkt nicht so schwer wiegt wie angenommen, zeigt der folgende Artikel.








