Red Hat hat mit Ansible Tower 3.3. seinem Framework für die Automatisierung und Orchestrierung des IT-Betriebs eine neue Benutzeroberfläche angedeihen lassen. Zudem lässt sich Ansible Tower nun auch auf Red Hats Openshift-Container Plattform betreiben.
Die neue Oberfläche bietet laut Red Hat mehr Informationen und Details zu Jobs und Job-Templates, einschließlich Inventory und Credentials. Jedes Item eines Jobs, das zu Beginn konfigurierbar sei, lasse sich nun mit seiner gespeicherten Konfiguration in einem Workflow oder in einem Schedule verwenden, teilt Red hat mit.
Für bessere Skalierbarkeit sollen Instanzen-Gruppen sorgen, die eine Reservierung von Tower-Cluster-Kapazität für Organisationen, Inventorys oder Jobs möglich machen. Zu den weiteren Errungenschaften der neuen Version zählt Red Hat eine verbesserte Authentifizierung, eine granularere LDAP-Kontrolle und die Option, Tokens für Third-Party-Applikationen direkt über den Ansible Tower zu erstellen.




