AMD hat seinen ROCm-Stack aktualisiert. Dieser unterstützt einige neuere Radeon-Grafikkarten, bringt ein Power-Management für Multi-GPU-Knoten, umfasst das Toolkit AMD ROCm Simulation und hat erstmals das Werkzeug ROCm Optiq an Bord.
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Zur Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Lisa Su, Chefin des Chipkonzerns AMD, eigene KI-Beschleuniger-Chips vorgestellt, mit denen sie Nvidia Konkurrenz machen will.
Der Supercomputer „Otus“ wurde am 10. November, im Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) in Betrieb genommen. Ab sofort können Forschende aus ganz Deutschland mit ihm anspruchsvolle Computersimulationen und Wissenschaft auf höchstem Niveau betreiben.
Nachdem erst kürzlich eine Beteiligung von Nvidia in Höhe von 100 Milliarden Dollar am ChatGPT-Produzenten OpenAI öffentlich wurde, gibt nun auch Konkurrent AMD eine Zusammenarbeit mit OpenAI bekannt.
Die KI- und Rechenfähigkeiten moderner AMD GPUs nutzen Entwickler über das Toolkit ROCm. Dessen neue Major-Version kennt die KI-Beschleuniger Instinct MI350X und MI355X, legt bei den unterstützten KI-Frameworks nach und führt einen neuen Fortran-Compiler ein.
AMD hat seinen neuen AMDGPU Composition Stack (ACS) vorgestellt. Hinter der kryptischen Bezeichnung verbirgt sich im Wesentlichen ein Fork des Wayland-Compositors Weston, dem AMD weitere Funktionen verpasst.
Der schnellste Supercomputer nutzt AMD-Hardware. Bei einem breiten Open-Source-Bündnis für HPC-Software fehlt der Konzern aber.
Der auf Linux-Hardware spezialisierte deutsche Anbieter Tuxedo hat mit dem Stellaris 16 die inzwischen fünfte Genration erreicht und das Oberklasse-Notebook mit effizientem AMD Ryzen-Prozessor, schneller NVIDIA-RTX-Grafik und mechanischer Cherry-MX-Tastatur ausgestattet.
Linus Torvalds hat die Intel Shadow Stack-Unterstützung für den Linux-Kernel 6.6 angenommen. Zuvor war der von Intel als Teil ihrer Control-flow Enforcement Technology (CET) entwickelte Shadow Stack von Torvalds noch abgelehnt worden.






