Die Systemüberwachung ist eine der wichtigsten Aufgaben des Administrators. Entsprechend existiert ein ganzer Zoo von Tools für diesen Zweck und zwar sowohl in der Windows- wie in Linux-Welt. Es geht aber auch einfacher,
Admin
Führt ein Unternehmen eine Devops-Kultur ein, baut es meist kurzentschlossen Teams um, verschiebt Verantwortlichkeiten und vergibt Adminrechte neu. Doch kalkuliert es auch die Risiken und Nebenwirkungen mit ein? Ein Bericht aus der Praxis.
Puppet und Chef gelten als Allheilmittel für große IT-Architekturen, in Devops-Szenarien führt an den Konfigurationsmanagern kaum ein Weg vorbei. Doch der Teufel steckt im Detail und wer nicht aufpasst, steigt schnell in ein veritables Fettnäpfchen.
I-PXE vereinfacht nicht nur das Booten von Images über ein Netzwerk, sondern erlaubt es dem Admin, mit Hilfe von Skripten dynamische Bootmenüs zu entwerfen und Images über HTTP(S) zu booten.
Das Systemd-Projekt hilft dem Admin dabei, seine Aufgaben auf einer relativ abstrakten Ebene zu erledigen. Auch der neue Bestandteil Networkd führt weg vom spezifischen Klein-Klein. Trotz des frühen Entwicklungsstadiums zeigt sich: Der Daemon hat Köpfchen.
Das Live-System Grml basiert auf Debian und soll dem Admin bei administrativen Aufgaben zur Hand gehen, etwa bei Installationen, Deployments oder Systemreparaturen. Die neue Version 2014.03 basiert auf Debian Testing (Jessie).
Admins, die sich vom Aufwand fürs Open-Source-Monitoring bislang haben schrecken lassen, sollten anhand dieser Ausgabe ihr fatales Zögern überdenken.
Wer sich für den Platzhirsch unter den Monitoring-Lösungen entscheidet, hat bei der Erst-Inbetriebnahme viel zu lernen und zu tun, kommt dank der vielen Plugins aber auch sehr weit. Läuft irgendwann alles, kann der Admin damit ruhig schlafen.
Unter dem Kürzel Bbgen kennen manch altgediente Unix-Freaks noch ein Big-Brother-Addon, dem 2002 der Xymon-Vorgänger namens Hobbit entsprang. Erst seit 2009 firmiert es unter seinem heutigen Namen. Obwohl ein echter Oldtimer, hat das Tool den Admins viel zu bieten.
Seine ausgelagerten Server sollte ein Administrator tunlichst im Auge behalten und überwachen. Dazu stellen fast alle größeren Webhoster passende Monitoring-Werkzeuge bereit. Wie ein kleiner Vergleich von sechs virtuellen Servern zeigt, steckt der Teufel eher im Detail.
Wem Sys-V-Init zu altbacken und Systemd zu übergriffig ist, der sollte ein paar Runden mit Runit drehen. Das Initsystem vereint Vorteile beider Welten miteinander, der Admin behält die Kontrolle.
Um tatsächliche oder nur angenommene Straftaten im digitalen Bereich eines Unternehmens aufzuklären, muss auch der Admin kräftig mithelfen. Doch was muss er speichern und rausgeben?
Dümmere Netzwerkhardware schafft klügere Netze? Bei Open Flow jedenfalls geht diese Rechnung auf und erspart dem Admin einige Arbeit, indem er den Datenfluss zentral von einem Punkt aus steuert.
Das Tracing-Werkzeug Ktap hilft Admins und Kernelentwicklern bei Tuning und Fehlersuche. Diese Kern-Technik zeigt die ersten Schritte mit dem Interpreter im Kernel.
Verstreut auf dem Fileserver liegende Dokumente skalieren schlecht, wenn der Admin am Helpdesk Probleme lösen muss. Freie Knowledge-Base-Komponenten bündeln Wissen und sorgen für mehr Überblick.













