Windows- und Linux-Server im Blick

Die Systemüberwachung ist eine der wichtigsten Aufgaben des Administrators. Entsprechend existiert ein ganzer Zoo von Tools für diesen Zweck und zwar sowohl in der Windows- wie in Linux-Welt. Es geht aber auch einfacher,

Da gibt es Spezialisten für die allgemeine Funktionsüberwachung, das Verfügbarkeits- oder Performance-Monitoring oder die Kontrolle des Netzwerks. Ein Tool geht dabei bis ins kleinste technische Detail, ein anderes zeigt eher eine Business-View auf Ebene der Gechäftsprozesse. Sie alle haben ihre Stärken und Schwächen, unanhängig davon aber den Nachteil, zusammen eine inhomogene, komplexe, nur schwer administrierbare Umgebung zu bilden.

So kompliziert muss es aber nicht sein. Neuerdings sind nämlich für den in der Windows-Welt eingeführten Operations Manager des System Center 2012 SP1 Plugins verfügbar, mit denen auch Unix- und Linux-Systeme überwacht werden können (namentlich RHEL- und SLES-Server). Sie bieten sowohl proaktives wie reaktives Health-, Performance- und Configuration-Monitoring. Es lassen sich Schwellwerte festlegen und Daten sammeln, um Prozesse und Ressourcen zu überwachen. Der Anwender kann Probleme disgnostizieren und Reports erstellen oder Übersichten fast in Echtzeit erzeugen. Und das alles von zentraler Stelle und mit dem gewohnten, konsistenten Handling, dass vom Windows-Server-Monitoring schon bekannt ist.
Die Management Packs für Unix und Linux lassen sich hier downloaden.
 

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